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i) Während fast alle übrigen Kanäle, und zwar die kleineren von derOstseite de« Euphrat dem Tigris zugeleitet waren <Anm. 4 z. VII, 7), gingendie zwei Hauptkanäle aus seiner Westseite seewärts, und zwar begann der eine,Maarsares, i>» Ganze» noch vorhanden, weit nördlich; der andere hier genannte,in der angegebenen Entfernung südlich von Babylon, zog sich westlich »ebenjenem hin, und mündete in die durch ihn gebildeten Teiche an der arabischenGrenze, Aristvbul bei Strabv 741, ohne den Namen des Kanals zu nennen,aber lehrreich über da« Behusö der Bvdenbewässerung und Schiffahrt rechtzei-tige Ocffne» und Schließen dieser Kanäle. Jetzt ist derselbe durch Versandungfast bis auf die letzte Spur verschwunden F. 73. Ritter X, 4l ff.; XI, Il»l7 f.IV26 ff. über die Schilsmarschen in dieser südlichen Euphratgcgend.
lieber das Quellland des von zwei Armen, dem nördlichen, Frat, unddem südöstlichen Mnrad, gebildeten Euphrat handelt Ritter nach Strabv X,71 ff., und über sein Kanalland und seine Anschwellungen 1U7 ff. „Die ar-menischen Gebirge, von denen der Euphrat kommt", erkennen wir im Bingbälbei Erzernm, waL seinen nördlichen und was seinen südöstlichen Arm betrifft,im Ala Tagh, einem Seircnzweige deS Ararat"; F. LS f.
Str. 74g, 742. Ammia» M. XXV, 6, 12 tln« r(x> 7 l«L, V, 9, 4.VI, 2>, 2.
4; VII, 7, 5; über s/rcTro^ssx vgl. Lobest z. ki,rx». >26 f.
4) «r-ceerro^lüstcex Str. 389.
6, Der Lesart «xssesscustt, welche Schmieder, Sintenis und Hartmann nachden Handschriften ausgenommen haben, ist die Verbesserung: «xsttstossox <V,6, 7> entschiede» vorzuziehen. Denn I) verlangt der vorangehende ans dasVerbnm sich beziehende Plural «e sty er^/o^ukr-tri, diese Gleichartigkeit derConstruction, und 2) ist sxcst'tseuste überhaupt bei Arrian sehr selten, «xssessoehingegen sehr häufig, wie dieß Ellendt 411 nachgewiescn hat und es z. B.gleich unt. §. 4 vvrkommt.
7« Str. 74l> f.
«) Str. 74 l. Dvrner 539 f.»").
9; Naphel. bei Kr. 291.
>b) Alexanders Scharfblick bezeichnet- in der Anlage dieses euphratensischcnAlexandria'«, das zum VertheidigungS, und Angriffspunkt gegen Arabien die-nen sollte, eine günstig gelegene Stelle, wo später zwei nachbarliche parthischeHofstädte Bvlogesia und Hira, und »ach Zerstörung Hira'S unter Omar I. dieglänzende Khalisenrestdenz Kufa, in der Nähe des berühmte» Pilgerort« McS,heb Ali entstehen sollte, Ritter X, 42 ff. 57 ff. >83 ff. Dr. 576. Anm. 34.
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k> Str. 75l. Appian 8pr. 56. Die alten Könige de« babylonischen Reichs,hier assyrische Könige genannt, errichteten wahrscheinlich ihre Grabstätten in