z, C. VI, 19, 24), mit Strabo5U4s. u A. nicht durchaus verwerfen kvnncu.Ebenso urthcilen Droysen 554. Anm. 4 „nd Gerhard Griech. Mythvl. II,§. 864 — 867 in seiner treffliche» tteberffchr über die Amazvnensage, wo ervon ihrem bald «ins ihre Brust, bald aus Mondsverehrung <11, 332> gcdeuectenNamen, von ihrem unbestrittenen Ilrsitze in den Küstenstrichen Nordasiens sob.
IV, 15, 4>, von ihrer Kleidung und Waffenrüstung, so wie von der Ausbrei-tung dieses Sagenkreises bis nach West-Kleinasicn, dem ägeischen Meere, Grie-chenland, Italien und Nordafrika und seiner Berührung mit den Mvthen vonDionysos <Plut, Euaest. gr. 5K>, Hercules und dessen Fahrt nach Hippvlyte'SGürtel (ob. II, 16, 5. Diod. IV, 16. Plnt. Vlies. 26l, von Theseus, demAmazvnenbekämvfer am Thermvdvn und in Attica, von Bellervyhon, Achist undPriamuS handelt.
4) Hier ist dem Lenophonteischen Manne sein Gedächtniß untreu gewor-den, Ten. <4»»b. IV, 4, 16 .
5) Ten, V, 7, 18. — IV, 8, 8 V, 2, I — und auch den Thermvdvn
V, 6, 9. >6, l vgl. Str. 52.
6> Mieon lautete der Name des Künstlers, und weder Nico», noch weni-ger Cimvn; Kuhn z. Pausan. VIII, >l, 2, über die Gemälde der Amazonen-Schlacht f. N. E. 3', 4 f.; über das der Schlacht bei Marathon, das be-rühmteste Werk von PanänuS, woran also Mieon wenigstens Theil gehabt zuhaben scheint, s. Ebend. lll12.
7) Herod. IV, I I« ff. 123. IX, 27,
3) in den sogenannren cpitaphischcn Reden, wie in der so berühmten desPericleS bei ThucydideS II, 35 ff., und denen des LysiaS, JsocratcS und De-mosthenes, N. E. III, 198 f.
14.
1) II, 5, 8. III, I, 4. Plut. Llex, 4. lieber die in Ecbatana, wo Ale-xander gegen Ende Oktobers angelangt sein mag, gefeierten Dionysicn desHerbstes 3?4 s. Dr. 556 ff.
2) Pausan, X, 7, 3.
5) Aus Erwähnung des siebenten Tages als entscheidenden hat man, auchnach Diod. XVII, I >6 und Plut. LIvx. 72 nicht unwahrscheinlich, gefolgert,daß Hephästion an einem hitzigen Fieber gestorben sei.
4> Illa6. XXIII, 141, >52 — ob. I, 12, I f.
3z Die Arrian selbst vissert. Lplct. II, 22 ohne das hier geäußerte Be-denken ausgenommen hat.
b) Herod. VII, 35.
2) EpidauruS in Argvlis am saronischen Meerbusen Str. 374 f. lieberdie Idee des Aesculap als eines aller Slemcntarkrast zum Heile der leidendenMenschheit durchaus mächtigen, von Zeus und Apollo auSgcgangenen Lichtgot-teS, seine Symbole und diätetischen Attribute, seine CultuSgebräuche und Sa-gen und die darin mit ihm verknüpften Wesen, so wie über die Verbreitungsemes Dienstes aus dem thessalischen GebirgSstriche des Pelion nach Mittel-lind hauptsächlich hierher nach Südgricchcnland s, Gerhard a, g, O. §. 507 ff.