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und auch dem zweiten ist wohl nach Blanc, selbst keine Folge zu geben. Do«der Hand bleibt jede Entscheidung über den Sinn des NanienS a- II. St sowie über die Nichtigkeit seiner Schreibung unmöglich.
S) C. X, 12, I«.
II, 15, I. III, 23, 7.
7) Wohl nicht der bei C. VI, 5, 7. Genannte, wie Drvyscn 507. Aum.45 annimmt.
Die den Wurfriemen zum Fortschlcudern amentum, in der
Mitte hatten, wcaancula, Gest. 14. 4tt. X, 25, 2. Schot, j. Eurip. Lnilram.>133 bei Sint. 173. Polyb. XXIII, I, S. Am». I z. I, >5-
C. VI, 4, 5 u. M. z. 5, S.
7.
Da der Euläus, oder Illai bei Daniel 8, 2. IK nach Pliu. VI, 27 dieBurg von Susa umströmt, der Fluß bei Susa aber von Hcrvdot I, 188 undStrabo 47. 728 f. ChoaspeS genannt wird, so wollte man ehemals beide Flüssefür einerlei halten. Allein da die Alten selbst den Euläus und ChoaspeS un-terscheiden, wie bei Strabo 728 der Historiker Polyclet, allerdings in der To-pographie dieses TheilS von Asien sonst nicht ganz frei von Jrrthümcrn, 516.742 und PliniuS XXXI, 3, auch Strabo selbst 728, dem ChoaspeS eine eigeneQuelle anweist, so ist wohl die neuere Annahme die richtigere, der zufolge diezwei Namen zwei verschiedene Flüsse bezeichnen, und zwar EuläuS den östlichvon Susa gießenden heutigen oberen Kuran oder Karun, und ChoaspeS denwestlich davon laufenden heutigen Kcrrah oder Kerkha, M. z. C- V, 8, 9.Winer II, «40 f. Ritter IX, 309 ff. 319 ff. vgl- 167, 177 ff. 291 ff. Eineneuere Ansicht endlich versteht unter dem Euläus den Kuran in seinem unterenLaufe, und besaßt diesen Fluß in seinem ganze» Lause unter dem alten Na-men Pasitigris. Diese verschiedenen Annahme» seien übrigens grvßenthcils ausdem bei den orientalischen Gebirgsstüssen gewöhnlichen Wechsel der Namen zuerklären, welche Doppelsprachigkeit in der Bezeichnung der Flüsse bei Susianainsbesondere um so natürlicher genannt werde» dürfe, da diese Provinz vonallen semitischen Ländern gegen die von Ariern bewohnten Ostländer PcrsiSund Medien am Meisten vorgeschoben sei, Jahns N. I. Bd. 85 f. H. 8. S.549 ff.; Ritter VIII, 858. X, 28.
2) I. Hafar, Ritter IX, 159, ISS. X, 56. XI, 1624 f.
8) Diese „Ebene von Aram" I, Mos. 25, 26, durch die zwei Parallcl-ströme westlich und östlich von Syrien, Arabien und Assyrien geschieden, nörd-lich von dein MasiuS, einem der südlichsten Tauruszweige, südlich von Baby-lonien begrenzt, wurde von den Griechen vor Alexander, wie später von denRömer» <Pli». V, 12), zu Syrien (V, 25, 4 unt. 9, 8) oder zu Assyrien(unt. 21 , 2) gerechnet, welch letzterer Name öfters auch Syrien in sich be-greift II, 5, I. 6, I. Die Benennung „Mesopotamien", eigentlich eine lieber-setzung des einheimischen „Aram der zwei Ströme" (Winer I, 79 f.), das vonden I.XX, B. d. Nicht. 3, 8 mit^r>(»stt Psalm 66, 2 mit Mc<5o-