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3 (1865) Anabasis oder Feldzüge Alexanders : [Buch 5 - 7]
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8) 7Ir-k/iox Trog znm Fressen, Odyssee XIX, 553. Wanne besonders zu»,Baden, später, wie hier, Sarg, von Süidas mit L^xy, von Hesych. miterklärt, was JliaS XVIII, 4l3. Behälter zur Aufbewahrung von Geräthschaf-tcn, XXIV, 785 Aschenkrug, Urne, bedeutet; x/iex<z, tragbares Lager, oderBahre §. 6; Blaue. 455 s.

4) Pliu. II. 14. VIII, 48. Astgem. Encykl. v. Ersch und Grnber VII,14 f. Dörner 472 "').

10) ans einer Seite zottig,

Hesych. Kr. 2K4.

Kr. 254 Anm. 7 z. III, 25.

12) B. z. Herod. I, 71. III, 87.

15) Nihsch z. Odyssee VI, 231.

14) Herod. III, 20. Blanc. 4ZS f.

15) Bähr InO. Her. 440. Verb. 580 z. Herod.

15) xoo^uog HeSoxv^yrox Str. 730. Blanc. 437 f.

17) <7vv kxriw^ttr<7r Str.

ib) Diese persischen Ansichten widerstreitende Angabe, worauf übrigens auchein anderer Grieche, Appian Mitlirlä. 56 anspielt, hat Strabv nicht, Dvrncr473'). Daß am Grabe eines Verstorbene» von den Persern Pferdeopser, aberdem Svnnengvtte MithraS, dargcbracht wurden, bezeugt Len. Dvrox. VIII, 3,>2. vgl. Justin I, 10 , 5.

i^) Gleichlautend hat diese Inschrift Strabo, mit einige» Zusätzen Plut.älex. 69.

20) Strabo 730 unterscheidet einen früheren Besuch des Grabmals beiAlexanders erster Anwesenheit in PersiS (III, >8, 10) von diesem späteren.

21) lieber die künstlerische Ausstattung der antiken Gräber nicht mit grin-senden Skeletten oder anderen unheimliche» Tvdescmblemen nach UN christ-licher Weise, sondern vielmehr mit tröstlich aufrichtcnden Bildern des Lebens,wie hier, s- R. E. VI, l, >058.

22) Str. 730.

30.

1) III, 18, ,2.

2) Der beim Untergänge dieses Mannes auSgeübte Einstuß des EunuchenBagva« wird von CnrtinS X, 4, 25 ff. vgl. VI, 18 23 bezeugt, und ist ganzglaublich, weil gute zeitgenössische Gewährsmänner, wie namentlich derPhilosoph DicäarchnS bei Athen, velpnos. XIII, 603 6. die schnöde Gunstjenes Menschen bei Alexander bezeugen, vgl. Plnt. Le LOuI. o3. tim.24, Gr. 608. Anm. 142. Arria» schweigt davon, ob ans kritischen Gründen,die er doch sonst offen darlegt, oder aus einer hier schwächliche» Vorliebe fürseinen Helden, oder weil er hierüber, wie natürlich, bei seinen zwei Haupt-gewährSmänncrn Nichts vorfand?

5) IV, 8, 6. Ell. 354 f.