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widersprechend, nnd Farbiger, Kurzer Abriß der alten Geographie 162 füridentisch mit dem AraxeS halten, nnr daß er in einem anderen Thale seinenNamen gewechselt habe, während derselbe ausgezeichnete Forscher Hdb. d. a.Gcogr. ll, 573 nnd R. E. V, 1372 nach Strabo's Vorgang a. a. O. beideFlüsse vvn einander unterscheidet. lieber die non alten Tagen an bis ans dieGegenwart hernntcr bedcntcndcn Häsen an dieser Küste des Persergolfs s,Nitter 772 ff., namentlich über Abnschähr auf der Halbinsel bei
NearchnS Inck. 3g, 2 f. dens. 779 ff. PcrstS' Einwohner pcrstscher Nationalitätund in mehrere Stämme, die Adelichen des KricgerstandeS, die Ackerbautreiben-den nnd die Nomadisirenden getheilt, hatten Sitten und Gebräuche ähnlich denenihrer medischen Stanimcsbettern In-I. 38 ff. Str. 727 ff. Plin. VI, 2L. C.V, 13, 5 ff. Ritter VIII, 771 ff. Farbiger Abriß >62 f. Hdb. II, l37l ff.N. E. V, 1371 ff. Ausland I8KI Nr. 30 f.
4) diesen Beweggrund erläutert EnrtiuS, der auch das durch BagvaS her-beigeführte tragische Ende dcS OrßneS (mit. 3», l f-i erzählt X, 4, 22 ff.5, 3» ff-
5) Doch wohl nicht derselbe mit Zariaspes E. IX, 41, >g, wie vermn,
rhet worden ist? — lieber xsstitlill- s. Anm. 6 z. III. 25.
6) Als Str. 517.
71 Plut. LIex. kg. Bon Strabv 730 bei Erwähnung Pasargade'sgleichfalls nach Aristobul beschrieben. Aber wo ist nun dieser „alte KönigSfitz"mit seinem CpruSgrab im heutigen Farststan zu suche», und welche Ortslageihm zu Persepolis anzuweisen? Etwa ans der trümmcrreichcn Ebene vonMurghab nordöstlich von Persepolis, wo ein dortiger MeShcd Madre — i —Suleimann genannter Bau, ein Quadersteingrab ans sieben Treppenstufen, trotzasten Zerstörungen seit Jahrtausende» in seiner einfachen Größe unantastbargeblieben, eine überraschende Ilebercinstimninng mit der hier von Arrian gelie-ferten Zeichnung des CpruSgrabeS answeiscn soll, mit Ritter VIII, g4g ff. ,u.M. z. C. X, 5, 3N, oder in einem nicht sehr weit davon gelegenen Trümmer-hansen, der Teufelshof genannt, Nitter »45 f. mit Grotcfend z. HeerenS IdeenI, 1 , 642 ff.; oder vielmehr südlich oder südöstlich von Persepolis, entwederin der Umgebung von Firnzabad, wo ei» allerdings sehr merkwürdiger antikerFeneraltar stehen geblieben, Ritter 76g s., oder bei dem östlicher gelegenenFasa, in dessen Trümmern, heut zu Tage wenigstens ohne alle Merkwürdigkeit,alle älteren Forscher (Ritter 72» f. 75g f.l, und jetzt noch Kiepert, Hist,gcogr. Atlas der alten Welt 6, II. A. Pasargadä vermurhen, oder endlich mit v.Hammer, Lassen und Forbigcr bei Darabgherd nordöstlich von Fasa oder süd-östlich von Schiraz. wo stch noch viele Maucrreste alter Bauwerke finden sol-le», Nitter 763, R. E. V, 1214? Wir wagen eS natürlich nicht zu entschei-den, glauben aber jetzt wenigstens, daß nach Andeutungen bei Strabo 728 ff.ProlcmäuS VI, 8, >2 und namentlich bei Arrian selbst 2g f VII, l, I vgl.Ritter 867 f., Pasargadä südöstlich, nicht aber nordöstlich (Anm. >2 zu III, I»ivon Persepolis zu suchen sein dürfte. — Bgl. die Eitate in der Leipzigerllebersehung vvn ArrianS ltnabaeis 57«. — Gerhard, Archäol. Ztg. 1855 Nr..73 nnd Dörner 471»»), 474 » 1 .