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ans atlantische Meer, im Narben an das Küstengebiet des WelttheilS- vollManritanien bis Marmarica, im Osten an Aegypten Mid Aethiopicn grenzten,im Süden aber sich in unbestimmte Fernen verliefen, F. 878 ff, »nt, 27, 7,
4z II, 5, s. Diod. IV, 10 ff,; Abel, Makedonien 103 ff,-; Anm, I II, 4j, II, >6-
6) I, l, 4, 2, r ff, z, z, 4, 6. II, >4, 5, VII, 9, 2 ff,
' 6z Kr. Ing. Xom. ,,LtIienien8e8, I,neegnemonH, I'Iiobnni" 209, 217,
226.
7) Xcn. Lnab. I, 7, 4. — Nach Diod. 94 suchte Alexander im Vorausseiner „wvhlüberdachten" Rede bei seinen Kriegern einen günstigen Eindruckzu sichern, indem er denselben Plünderung in der benachbarten wohlhabendenGestadclandschast erlaubte, und ihre Weiber und Kinder mit Lebensmittel» und(«eld beschenkte. — Die von Curtiu« IX, 8, 2— 10, 30 dem König in denMund gelegte Rede bietet interessanten Anlaß zu Vergleichungen zwischen derAuffassung«- und DarstcllungSwcise seines griechischen, stoisch gesinnten und sei,neS rhetorisircndcn lateinischen Biographen.
27.
i) EnrtinS II, Zl — >2, 3 hat diese Scene in seiner Weise durch pathe-tische Züge ansgemalt, und reiht sosort daran die Entgegnung de« EönnS >2,5 — >6. lieber CönnS vgl. Dörner I.XIX").
9) Vielmehr von Ecbatana ans, III, 19, 5.
6) Raphel. bei Kr. 230.
4, IV, 7, 5.
6z Im Glauben an die waltende Fürsorge eines höheren Wesens <VII,16 , 71 ist der treue Schüler EpictctS nicht zu verkenne».
28.
tz Nach CurtiuS >3, >6 f. wurden die Vorstellungen de« CönnS auch vonanderen, namentlich älteren Generalen Alexanders und hiedurch »och entschuld-bareren und gewichtigeren Bittstellern unterstüht.
6) Nach Justin XII, 8, 10 ff. führt- der Anblick von 200,000 Wider-stand drohenden Reitern der Lupditcü <?z diese Auftritte zwischen König undHeer und deren hier gemeldetes Resultat herbei. Nach Strabo 697, 700lvgl. Diod. 94) gab die Regenzeit mit ihren große» Beschwerden den Ausschlag.Nach Plot. ^lex. 62 that die Nachricht von den gewaltigen Streitkräftcn derGandariten und Präsier (M- z. C. IX, 7, 3) das Ihrige.