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3 (1865) Anabasis oder Feldzüge Alexanders : [Buch 5 - 7]
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scheu Meerbusen, Str- 803 f. 8llS, oder der westlich an Babylonien stoßendeStrich des wüsten Arabiens zwischen dem glücklichen Arabien, Hvhlsyricn nndJudäa verstanden werden Str. 7S7?

") III, ll, 4. VII, 7, 3. g, 8,

7) III, is, s ff. 8, 5, oder ^ovsewi-os. Sint. Gcogr. Reg. 235.

«) NI, 18- VII, 3, I. 23, I; III, IS f.

2) De» caspischen Pforten entspricht sehr wahrscheinlich der heutige Sir-dar> und Khawar > Paß , durch welchen der noch gegenwärtig von Teheran nachDamghan (dem parthischen HecatompyloS) führende Weg zieht, nicht aber dernördlich davon gelegene Paß von Firouz-Koh, welchen die außerdem »och ein-zige gangbare Straße zwischen den zwei genannten Ortschaften durchsetzt; dieaus englischen und französtschen Reisenden hiefür entnommenen Nachweisungenbietet Mühell j. C. V, 35, I. (488 ff.) vgl. Ritter VIII, 4sk u. Anm. 3 z.

III, IS. Der indische EaucasuS, Anm. 7 z. III, 28. vgl. III, 2S, 2.V, 3, 3. 5, 4. s, I. zum Unterschied vom seythischen, oder der hohen Ge-birgskette zwischen dem schwarzen und dem caspischen Meere V, 5, 3.

*0) I» dieser kritisch und sprachlich schwierigen Stelle liest Lock. V. Arevv, die meisten übrigen Handschriften haben or' «>-, alte AusgabenEil. 224. vri aber mit Auslassung von welcher Name nach

PstugS Borschlag (Kr. 228> bei Sint. und Hartm. vorausgeht nnd rcr rr^osaisrc vov lÄvasstßoL zur unmittelbaren Folge hat. Jedenfalls wird in dieserpomphaften -Auslassung des leidenschaftlich aufgeregten Königs auf seine lieber-schreitung des Jaxartes, jenseits dessen er die zurückgcdrängtcn seythischen Bar-baren IS0 Stadien weit in ihre Steppen verfolgt haben soll, Arrian III, 30.

IV, 4. Plut. LIex. 45, vielleicht auch auf seine Stiftung am JaxarteSufer,Alexandreschata (Anm. 4 z. IV, I) angcspielt, wodurch der Schrecken seinesNamens und seiner Herrschaft unter jenen Steppenbewohnern bleibend werdensollte.

") III, 23, I.

i2) Außer den Scythen an der Donau I, 3, 2 dem größten europäischenVolke IV, I, I werden die Scythen in Asten III, 8, 3 erwähnt, im persischenHeere III, 8, II, 13, lg und im makedonischen V, 12, 2 als Reiter dienend;vyv I'xvSexyr Turan IV, 5, 4, hier r«

28.

1) Anm. 5 z. Lap. 5 ob.

2) Ein allerdings von Alexander, jedoch nicht ohne Würdigung der damitverbundenen Schwierigkeiten, gehegter Lieblingsgedanke, VII, I, 20 . Ing. 43,8 ff. Bekanntlich war ihm in dessen Ausführung Pharao Necho mit Glückvorangegangen, Hcrod. IV, 42 mit Bähr's Anm. u. Exc. N. E. V, 4SS, undetwa lvo Jahre später hatte der Carthagcr Hanno die ttmschiffung des Welt-theils in entgegengesetzter Richtung (II, I«, 4) wenigstens bis über den Senegalund das grüne Vorgebirge hinaus verfolgt, N. E. III, I0S5 f.

3) Dasselbe begriff alle jene weit ausgedehnten Ländereien, die im Westen

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