2 42 -
Von Allen klang sein Nam' am besten wol,
Die ausgesucht den sturmumringten Pol.
Das Schwere war getha», der Rest nun leicht»Was schadct's da» wenn ihn die Ruh' beschleicht?Doch ach! Rcbcllcnfuß tritt das Verdeck,
Und wilde Hand ergreift das Steuer keck.
Die junge» Herzen zieht der Sehnsucht MachtNach Inseln, wo die Sonne reizend lacht,
Wo sommerlich die holden Jahre glüh»,
Und Mädchen blendend wie der Sommer blnhn.
Ja! Leute, die zu lang aus ihrem LandNicht mehr die sremdgcwordne Heimat band,
Die halb verwildert sind, — die lieben ehDer Wilden Höhle, wie die falsche Sec, —
Der Früchte Fülle, sonder Müh errungen,
Den Wald, den keine Mcnschcnspur durchdrungen,Das Feld, wo Ucberstuß sein Horn geleert,
Der Gleichheit Land, das keinen Herrscher ehrt,Den Wunsch, der nimmer in dem Menschen ruht.-Nur einen Herrn zu haben — seinen Muth;
Die Erde, deren Minen ihr Gesicht,
Ihr Gold die Früchte nächst der Sonne Licht;
Die Freiheit, die i» jeder Hohle haust;
Den großen Garten, den kein Zaun umgraust,
Wo die Natur ein Volk als Mutter hegt,
In dem noch kindisch wilde Lust sich regt,
Das Frucht und Muscheln nur als Schätze nennt,Und als Entdcckungsschiff nur Kähne kennt,
Dem Jagd uird Wcllenbrandung Zeitvertreib,
Die höchste Seltenheit — ei» weißer Leib-:
So war das Land, das diese Leute zog,
Und sic crlangten's, ob es auch betrog.