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Schwirrt die Lanze, saust das Schwert.Wechselnd fliegen Hieb und Schlag,
Bis der Feind im Staube lag.
Gaff' um Gasse, Schritt um Schritt,
Immer noch Minotti strittUm das letzte Stückchen Land,
Das in seiner Obhut stand;
Mit ihm, Herz und Hände fest,
Seines tapfcrn Häufleins Nest.
Noch hält brav die Kirche sich,
Die gesandt den Todcsball,
Rächend halb der Veste Fall.
Da doch Alp, ihr Feind erblich;
Dahin drängten sic voran,
Lassend eine blutgc Bahn,
Im Gesicht den Feind, zugleichFiel die Wunde mit dem Streich.
So eint der Häuptling seine SchaarDem Häuflein, das im Tempel war,
Dort auszuathmcn kurze ZeitIn starker Mauern Sicherheit.
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O karge Rast! das TurbanhcerMit neuer Macht und frischer WehrDrängt jetzt mit solcher Wuth heran,
Daß cs den Rückweg sich verrann.
Denn eng ist der Pfad, der dahin führt,
Wo sich der Christ noch tapfer rührt.
Und will die Vordersten Angst beschleichen,Nicht können sic durch die Säul' entweichen.Siegen müssen sie oder erbleichen.
Sie fallen, doch eh ihr Auge sich schloß,