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Als wm» zu tiefen TodeswundcnSein spitzcs Schwert die Zeit gefunden:Drang ans dem nahen BogengangDcS Doms, der sich verthcibigt lang,
Wohin die letzte schwache SchaarZn neuem Kampf gezogen war,
Ein Schuß, der Alp zu Boden streckt; —Eh noch ein Blick die Wund' entdeckt,
Die des Ungläubgcn Haupt zerspaltet,
War er fast schon im Tod erkaltet.
Dem Aug' cntsprnhten Blitzcsfunkcn,
Als er für immer hingcsunken;
Doch cw'gc Dunkelheit bedeckteDen Körper, der sich zuckend reckte.
Es blieb ein Zittern nur vom Leben,
In seinen Gliedern leises Beben.
Man wandt' ihn um, auf Brust und BraunHing Staub und trockncs Blut voll Grau»,Dem Mund entfloß das Lcbensblut,
Das jüngst im Busen noch geruht,
Doch regte sich der Puls nicht mehr,
Es seufzte nicht die Lippe schwer,
Kein Wort, kein schwerer Hauch, kein TonBcrricth, daß seine Seel' entstehn: —
Eh' an Gott gedacht sein Sinn,
Unbercitet ging er hin,
Ohne, daß er Gnade bat —
Bis ans Ende Renegat.
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Schauerlich ertönt das SchreinIn der Feind' und Freunde Reihn,Jauchzend dort — und hier voll Pein:Dann zu neuem Kampf gekehrt