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Noch immer stand der alte Mann,
Und hielt Alp's Weitcrdringcn an.
„Ergib dich, Minotti, den Kamps zu stillen,
Um dein und deiner Tochter willen!"
„Nimmer, Renegat, o nimmer!
Gäbst du das Leben mir auch auf immer!"
„Franziska! — meine Braut, mein Werben!Will sie dein Hochmuth auch verderben?"
„Sie ist gerettet." —
„Wo?"
„Dort oben,
Und, dir Verräthcrherz, enthoben —
Makellos und fern von dir" —
Gräßlich lacht Minotti hier,
Als die Worte, kaum gesprochen,
Alp's gewaltgcn Muth gebrochen.
„O Gott, wann starb sic?" —
„Gestern Nacht.
Ich weine nicht, daß stc's vollbracht:
Doch Keiner dieser ChrlstcnrcihnSoll dein und Mähoms Sklave sein —Heran!" — umsonst war dieses Drohn,
Alp ruhte bei den Todten schon!
Jndeß Minotti höhnisch sprach,
Und bittrer rächte seine Schmach,