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Ach! dieses Herz ging selber ei»,Dies Auge schloß sich allgemach,Noch eh das seine brach!
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Die Wogen Hcllc'S sind an Klagen reich,
Naß Francnaugen — Männcrwangen bleich.
Znlcika, Giaffir's cinzger Sproß!
Dein dir bestimmter EhgenoßKommt nnn zu spät — er schauet nicht,
Me wiederum dein Angesicht!
Vernimmt sein Ohr
Nicht fern schon warnend Wnll-wullih im Chor?
Die Mädchen, welche klagend ringen,
Die Koransängcr, welche Lieder singen,
Die Stummen, die gekreuzt die Arme schlingen,
Wehruf in Lüften, — in der Halle Klage»
Ihr könnt's ihm sage» !
Du sahst nicht deines Selim Fall,
Der Grannmvment, wo er allein dich ließ,
Brach dir das Herz!
Er war dir Hoffnung, — Freude, Lieb' und All!
Dein Ahnen, das nicht Rettung ihm oerhieß.
Ward Todcsschmcrz;
Ein geller Schrei — dann tiefes Schweigen.
O schlummre sanft, die du dich mußtest neige»,
In deinem jungfräuliche» Grab!
Welch' Glück! dem Schlimmsten, was das Leben gab,Entgingst du. Dieser Schmerz, wie tief und schwer,
Er war dein erster doch! —
O dreimal glücklich, nicht zu fühlen noch,
Zu fürchten nie und nimmermehr
Schmach, Rache, Stolz, der Reue marternd Jotb!
Und o die Pein, die mehr als Wahnsinnswuth,