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Gedenke, ziemlich alter Jüngling, dochAn deinen Ahnherrn an dem Strand des Prath;
Dir hälfe, sollte dieses Loos dich treffen,
Manch altes Weib, doch keine Katharina.
Es gibt in Spanien Felsen, Flüsse, Schluchten;Vielleicht fiel' in des Löwen Netz der Bär.
Feind sind den Gothen Zecrcs' sonnige Fluren;
Meinst du, Napolcon's Sieger weiche dir?
Geh', befs're deine Wüsten, mach' dein SchwertZum Pflugschaar, wasch' und schecrc die Baschkiren;Befrei' dein Reich von Sklaverei und Knute;
Betritt nicht den vcrhängnißvollen Pfad;
Befeinde nicht mit deinen schmutzigen HeerenDas Reich, deß Himmel und Gesetze rein;
Denn Spanien bedarf des Düngers nicht,
Sein Land ist fruchtbar, wenn auch nicht für Feinde;Die Geier sind vor Kurzem dort gesättigt;
Willst du mit frischer Beute sie versehen?
Ach! nicht erobern willst du, sondern kaufen.
Ich bin Diogenes, steht Rufs' und HunneAuch zwischen meiner und Myriaden Sonnen;
Doch war' ich nicht Diogenes, so wäreIch lieber Wurm, als solch ein Alerandcr!
Sklav' sei, wer will; der Cyniker ist frei;
Sein Faß ist fester noch, als Sinopc,
Noch hält er den Monarchen die LaterneIns Antlitz, prüfend, ob er „Menschen" finde.
11.
Und was thut Gallien, das Land, so reichAn ns plus ultra - Ultra's ? Was die BandenVon Söldnern? Was die Kammern? die Tribüne?Die jeder Redner erst erklettern muß.