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Rennt ins Theater mit loyaler Wuth,
Nicht auf der Buhne spielt die Komödie;
Reich ist die Schau an Bändern und an Sterne»,Bewundrc sie durch deines Kerkers Gitter;
Klatsch in die Hände doch, Italien,
So weit es deine Fesseln dir erlauben!
in.
Glanzvoller Anblick! Seht den Narren Czar,Des Walzers und des Krieges Selbstbeherrscher!Nach Beifall so begierig wie nach Reichen,
Zum Scherzen und zum Herrschen gleich geschickt;Schön wie Kalmücken, witzig wie Kvsacken,
Ein edler Geist, wenn nicht von Frost erstarrt;
Halb schmelzend jetzt zu liberalem Thau,
Doch wieder hart, sobald der Morgen trübe;
Er setzt der wahren Freiheit Nichts entgegen,
Wenn sic nur Völker nicht befreien will.
Wie schwatzt der Kaiser-Stutzer schön vom FriedenWie würd' er Griechenland so gern bcsrein,
Wenn nur die Griechen ihm als Sklaven dienten!Wie edelmüthig gab' er doch den PolenZurück den Reichstag, waren sic nur ruhig!
Wie gütig würd' er die Ukraine schickenMit ihren Pulks, um Spanien zu belehren!
Wie zeigt' er königlich sich in Madrid,
Da ihn der Süden lange nicht gcsehn!
Wie wohlfeil dieser Segen, weiß die Welt,
Mag Rußland Freund ihr oder Feind auch sein.Nur zu, des großen Alexander Namensvetter!Laharpc, dein Aristoteles, stimmt bei;
Und das, was diesem ehmals Scythicn war,
Sei dir und deinen Scythcn Spaniens Küste.
Byrmes Wirk VIII. 20