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8 (1854) Stunden der Muße. Englische Barden und schottische Kritiker. Der Fluch der Minerva. Der Walzer. Ode auf Napoleon Bonaparte. Hebräische Melodien. Todtenklage auf den edeln R. B. Sheridan. Der Traum. Finsterniß. Tasso's Klage. Ode auf Venedig. Das eherne Zeitalter ... . Vermischte Gedichte
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Bevor er sprechen kann, und spricht er nun,

So hört als Antwort er das Echo:Lügen."

Englands Gemeinehören" doch zuweilen;

Frankreichs Senat hat Zungen nur, nicht Ohren;

Ja Constant selbst, ihr einziger Mcistcrrcdncr,

Muß, was er sprach, am nächsten Tag vcrthcid'gen.

Doch Franken rührt das nicht; sic streiten lieber,

Wär's auch mit ihrem Vater, statt zu hören.

Nur stets zu hören, nicht zu unterbrechen?

Ja anders war der alten Römer Weise,

Wenn Tullius von der alten Bühne donnerte;

Demosthenes bestand auf den Debatten

lind sprach: Bcrcdtsamkeit istHandlung, Handlung!"

12 .

Wo ist der König? Hat er schon gespeist?

Seufzt er ob schwerer Unvcrdaulichkeit?

Genoß er Revolutions-xutes,

Die seinen königlichen Magen drücken?

Hat eine mißvergnügte Regung wolDie Truppen aufgcwiegelt? Oder folgteVerräthcrischen Suppen keine Regung?

Wie? machten carbonarische Köche nichtAus Flächen Carbonaden? WidcrricthDer Doctor Ucberfüllung? Ach! ich leseIm Blick dir den Verrath der fränkischen Köche!

Du klassisch-guter Ludwig! weißt du's uun?

Jst's wünsehenswertst, der ckssirs zu sein?

Warum verließest du das stille Hartwcll,

Apicius' Tafel und Horazcns Oden,

Ein Volk nun zu beherrschen, das sich nichtBeherrschen lassen null, und welches lieber

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