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So wird der Mensch vom Affen nachgcahmt!
O schone Einheit! Einen Zweck verfolgend —Drei Starren an Napolcon's Platz zu setzen!Aegyptens Götzen hatten mehr Vernunft;
Da kannten Hund' nnd Ochsen ihren Stand,Zufrieden mit dem Stall nnd mit der Krippe,Um Nichts sich kümmernd, wurden bald sic fett;Doch diese, gieriger, wollten mehr noch haben,Die Macht zu bellen, beißen, schlagen, stoßen.
O! glücklich mehr als wir, Aesopus' Frosche!Denn unsre Fürsten sind lebendige Klötze,
Sic führen voller Bosheit ihre Herrschaft,
Und unterdrücken dumm und frech die Völker;Sic mühe» toll sich ab, um ja recht WenigDem Storch der Rebellion zu überlassen.
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Heil dir, Verona! seit die heiligen DreiDich schmücken mit erlauchter Gegenwart;
Durch sic geehrt, vergissest treulos duDas hehre Grabmal „aller Capulets,"
Die Scaligcrs — wie hielt auch „Hund der Große"(So übersetz' ich keck und kühn „Eren Oa-unäo")Stich diesen hohen Möpsen? Deinen Dichter,
Catull, dcß alte Lorbcrn neuen weichen;
Und dein Theater, wo die Römer saßen;
Und Dante's Bann, dem du einst Schutz gegeben;Den guten Alten, dessen Welt du warst,
Der ringsumher das ganze Land nicht kannte;
O wären doch die königlichen Gäste,
Wie jener hier, auf ewig fcstgcbannt!
„Ja, jauchzt, besingt! Schandmonumcntc baut,
Sagt cs der Tyrannei, die Welt sei zahm!