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I» denen lange sic gepflügt im Sande —
Für sic war's nicht, wuchs drin ein Korn etwa,
Zu tief gebeugt war dort ihr Nacken ja,
Der Halm der Qual war ihnen »nr gelassen; —
Ja, diese Wcn'gen, die die Thateu hassen,
Die sic verabscheu», sie verwechseln nimmerMit ihrer Sache jähen Aufstand gegenNaturgesetze, der, der Pest gleich, immerBald wieder flicht, damit auf's Neue hege»
Und schaffen mag die Erde, was verloren,
In wcn'gen Sommern, bis da neu geborenGeschlechter so wie Städte — schön, wenn frei; —Dort blüht dir keine Knospe, Tyrannei.
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Herrschaft und Ruhm! mit Freiheit throntet ihrAls hehre Trias einst auf diese» Zinnen!
Der größten Völker Bündniß konnte hier,
Als Neid Venedig traf, auf Schaden sinne», ^Doch ihren Geist nicht beugen — den» umfassenMußt' alles ihr Geschick; auch Fürste» kanntenUnd liebten sic als Wirthin, fern vom Hassen,Obwol sic beugend. Auch die Niedern nanntenVenedig lobend, da sie Fremde sehenAus jeder Zon' und Zeit; — selbst ihr VergehenWar mildrcr Art, — da sic der Liebe Kind,
Trinkt sic kein Blut und mordet sic nicht blind,Doch mochte sic harmloscrn Sieg sich loben,
Der Ruhm dem Kreuze brachte, das von obenDie Banner segnete, die schwebten immerInmitten Erd' und schnöden Halbmonds Schimmer;Ward dieser bleich, mag Dank die Erde leih»
Dafür der Stadt, die kräftig sic schloß ein