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Es reihten düstre, wundersame DingeSich um sei» Leben; nicht der alte mehr,Nicht Knabe war er mehr, denn sich! er lebteEin Pilger ans dem Lande wie zu Meere,Verfolgt von Bildern wie von Wogen, wardEin Thcil er von dem Allen, und sein LagerWar in des Mittags Gluten an dem StrandBei Gruppen hingestürztcr Säulentrümmer,Im schattigkühlcn, morschen Mancrwerk,
Das des Erbauers Namen überdauert!Kamcele grasten um den Schläfer ringsUnd edle Rosse waren fcstgcknüpftBei einem Brunne», und ein Mann versah,Dcß Kleid in weiten Falten floß, die WacheBei Vielen seines Stammes, welche ringsIm Schlafe lagen; und der hohe HimmelBedeckte sie als blauer Baldachin,
So ohne Wölkchen, herrlich, rein und licht,Daß man den Gott in seinem Himmel sah.
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Verwandelt ward jetzt meines Traumes Geist.Die Dame seines Herzens war vermählt —
Mit Einem, der sic heißer nicht geliebt.
Daheim, mol tausend Meilen von ihm fern,Wohnt sic — umringt von ihrer Kinder Blüte,Von Töchtern und von Söhnen höchster Schöne.Doch sieh! in ihrem Blicke lag der Gram,
Ein starrer Schatten ihres inner» Kampfs;
Es senkte stets ihr Blick sich, gleich als wär'Beschwert die Wimper von unsichtbarer,Vcrhaltncr Thränc, doch was war ihr Gram?Sic hatte ja fast Alles, was sie liebte,
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