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Und schritt in dm Gemächern auf und ab.
Er saß zuweilen nieder, nahm die Feder,
Sich räthsclvollc Charaktere kritzelnd;
Dann stützt' er seinen Kopf auf beide Hände,
Dann schüttelt' er sich wie vom Krampf erfaßt,Dann stand er auf und riß mit seinen ZähnenUnd Händen sein Geschriebenes entzwei;
Doch keine Thränc stahl sich aus dem Auge. —
Zu fassen schien er sich, und rnh'ger schienSein Blick zu werden — da, da Plötzlich tratHerein die Dame seines Herzens, trat zu ihmUnd lächelte, ganz heiter, ob sic gleichWohl wußte, daß er zugcthan ihr glühend,
Ob wol sie wußte — was sic schnell ersah —
Daß wol ihr Schatten ihn verdüstert hatte.
Sic sah ihn elend, doch sie sah's nicht ganz.
Und er stand auf, mit freundlich kalter FassungErgriff er ihre Hand, in dem MomentGlüht auf der Stirn ihm wie auf einer TafelUnsäglicher Gedanken finst're Schrift,
Die flugs jedoch verwischt war, wie sie kam.
Er ließ die Hand nun und mit LangsamkeitSchritt er hinweg, nicht wie zum Abschicdnehmen,Denn Beide trennten lächelnd sich. So schrittEr aus der alten Halle hohem Thor,
Bestieg sei» Thier, ritt seinen alten WegUnd floh für immer jene graue Schwelle!
4 .
Verwandelt ward jetzt meines Traumes Geist.Der Knabe war ein Mann geworden, heimischWard ihm der Wildniß glühendheiße Zone,
Wo seine Seele Sonncnstralcn sog.