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Nicht athmcn als nur unter diesem Blick!
Sic war sein Ton; er hing verstummt an ihr,
Er zitterte vor Freuden, wenn sic sprach,
Sic war sein Auge, denn das seine folgteDem ihren nur, er sah nur mit dem ihren.
Sic macht' ihm reizend Alles, und er hörteFür sich zu leben auf, sie war sein Leben!
Sic war das Meer, in das sich seines GeistesStrömung ergoß! Ja ihre Stimme schon,
Ihr Händedruck bewirkte Flut und EbbeIn seinem ganzen Blut, daß seine WangenErglühten und das Herz ihm fieberte!
Er war sich selber dessen kaum bewußt. —
Doch sic thcilt' nicht sein zärtliches Gefühl,
Sic seufzte nicht für ihn; ihr war er nurEin Bruder und nichts weiter; doch genug —
Sie war ja brudcrlos; er war's allein,
Dem sic als Kind schon diesen Namen schenkte,
Sic selbst der cinz'ge Sprößling eines alten,
Geehrten Stammes. — Lieb war ihm ein NameUnd doch auch wieder nicht, — aus welchem Grund?Die Zeit bracht' eine schwere Lösung — ach!
Sie liebt' ja einen Andern eben jetzt,
Und stand auf jenes Hügels Spitze dort —
Zur Ferne blickend, ob des Liebsten RoßMit ihren Wünschen fliegend Schritt auch halte.
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Verwandelt ward jetzt meines Traumes Geist.
Es war ein alter Bau, an dessen MauernEin Rößlcin stand, gezügelt und gezäumt.
In altcrthümlicher Kapelle weilte,
Einsam und bleich, der Knabe meiner Träume,
Byron's Werke VUl. 17