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Und, wie sein Dichter, Nacht und Tag vermengt;Da malt er denn uns Alles so pathetischUnd schildert selbst das Kleinste so poetisch,
Daß, wem der „Tropf in seinem Glanz" erscheint,Wordsworth im Helden zu erkennen meint.
Wie? Eolcridgc entging' uns, der Rhapsode.
Er, der uns schreckt durch schwülstige Stanz' und Ode?Obgleich er stets obscönc Stoffe haßt,
So ist doch Dunkelheit ei» lieber Gast,lind wenn ihm, der in Strunzen Musen sicht,
Auch die Begeist'rung ihre Hüls' entzieht;
So schwunghaft hat doch Keiner noch gedichtet,
Wie er, der Verse selbst an Esel richtet.
Wie paßt der Stoff z» seinem Edelmnth!
„Wie macht das Mitgefühl uns doch so gut!"
Seht Lewis hier, den Zaub'rcr, Dichter, Pfaffen!Der den Parnaß zum Kirchhof möchte schaffen, —Nur Eiben kommen deiner Muse zuSonst Nichts, Apollo's Todtcngräber du!
Sci's nun, daß alte Grüfte dir zu Füßen,
Wo dich Gespenster als Verwandten grüßen;
Sci's daß du schildernd Keuschheit willst entfalten,Um züchtiger Frauen Beifall zu erhalten:
Keil dir, M. P.! Es kommen dünn und gransPhantom' aus deinem Höllenhirn heraus;
Du winkst, und „grimme Weiber" »ahn sogleich,
Der Fürst vom Wasser-, Lust- und Feuer-Reich,„Graumännchen," „wilde Jäger" und Eonsortcn,Zn öffnen dir und Scott des Ruhmes Pforten.
Noch einmal Heil! Wird das gut ausgenommen.
So kann nur von Sauet Lneas Hülfe kommen;