Scheu floh vor dir das Metrum, und mit RechtBeschlössest du, der Letzte, dein Geschlecht!
Dich habe» jauchzend Genien entrückt,
Weil die Vernunft du glorreich unterdrückt!
Zuletzt noch zeigt sich Madoc unsrem Blick,
Gin Prinz in Wales, in Mexico Kazik.
Er bringt uns Rciscmärchcn, älter noch,
Als Mandcvillc's, weit weniger treu jedoch.
O! Southcy, Southey! Laß den bunten Saug!Man kann zu häufig singen und zu lang:
Du bist in Versen stark, doch ohn' Erbarmen!
Ein viertes Werk ertrügen nicht wir Arme».
Willst du jedoch, wie auch die Welt mag schmälen,
Noch ferner dich mit Versen mühsam quälen,
Unhöflich als ein Bcrklcy-Lieder-SchreiberDem Teufel übergeben alte Weiber;
So werden Embryonen Fluch dir lallen:
„Gott helfe dir" und deinen Lesern allen!
Seht, wie sich Southcy's toller Schüler bläht,
Der alle Dichterrcgcln stolz verschmäht,
Der simple Wordsworth, welcher Lieder singt,
Sanft wie ein Abend, den der Mai uns bringt.
Er warnt den Freund: „Flieh' Mühen und BeschwerdenUnd Bücher, doppclsichtig nicht zu werden."
Er, der cs euch durch Wort und That beweist,
Daß Vers und Prosa nichts Vcrschiedncs heißt,
Er kann cs bündig anseinandersctzcn,
Daß Dichter sich an toller Prosa letzen;
Daß Weihnachtsmärchen, schön in Reim gebracht,
Das Hehrste sind, was je man ausgcdacht.
So hat er uns von Betty Foy gesungen,
Der dummen Mutter „eines dummen Jungen,"
Der da mondsüchtig schwärmt und hirnvcrsengt,