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Mir ward mir der Glanz, um mich nicderzupresscn,
Dir Scene der Kindheit war lieblicher mir,
Und schwand auch mein Hoffen, ich hab's nicht vergessen —Zwar kalt ist mein Herz, doch hängt's noch an dir.
Wo ich wolkcnumschattctc Berge gewahre,
Gedenk' ich der Felsen Colblccncs entzückt,
Und Augen voll Liebe, so bläuliche, klare,
Erinnern mich Jener, die einst mich beglückt.
Wenn ich licvlichwallcndc Locken gewahre,
Gleich deinen, o Marie, an Färb' und an Zier,
So denk' ich der flatternden goldige» Haare,
Der Locken, der Schönheit geheiligt und dir.
Vielleicht kommt der Tag, wo die Felsen mir wiederIn schneeigen Mänteln ihr Antlitz verleih»;
Doch blicken sie unverändert auch nieder,
Wird dort mich Marie dann begrüßen? Ach nein lLebt wohl denn, ihr Berge, wo einst ich erzogen,
Sei, rauschende Dcc, gegrüßt noch von mir!
Meinem Haupt ist der Wald nicht beimisch gewogen,
Wo wär' mir's auch heimisch, wenn fern ich von dir!
An den Grafen Georg Delaware.
i.
Wir liebte» einander; zwar schnell sind entschwundenFreundschaften der Jugend, doch sind sie auch wahr;D u hast mich mit Lieb' eines Bruders umwunden,
Und i ch brachte gleiche Gefühle dir dar.