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O, wie mich Jener Lärmen peinigt,
Die Reichthum oder Rang und Macht, —Obwol nicht Freund noch Feind sie, — einigtUnd sammelt zu des Festes Pracht.
Gib wieder mir die wen'gen Treuen,
Die gleich an Sinn und Jahren all.
So soll mich kein Gelag mehr freuen,
Wo Freude nur ein leerer Schall.
«.
Und Weib, o holdes Weib! einst WonneUnd Trost und Hoffnung mir und Lust!Scheint bleich auch deines Blickes Sonne,Wie kalt muß schlagen meine Brust! —Ohn' einen Seufzer wollt' ich weichenVon falscher Freuden bunter Statt,Könnt' ich die süße Ruh' erreichen,
Die (wenn cs wahr) die Tugend hat.
Gern wollt' ich flichn der Menschen Treibe» —Sie meiden ohne Haß darin,
Im stillen Leben wollt' ich bleiben,
Dcß Dunkel liebt ein trüber Sinn.
O, wären mein der Taube Schwingen,
Womit sic fliegt dem Neste zu!
Zur Himmclswölbung wollt' ich dringenIch flog' hinauf und fände Ruh'.