Druckschrift 
8 (1854) Stunden der Muße. Englische Barden und schottische Kritiker. Der Fluch der Minerva. Der Walzer. Ode auf Napoleon Bonaparte. Hebräische Melodien. Todtenklage auf den edeln R. B. Sheridan. Der Traum. Finsterniß. Tasso's Klage. Ode auf Venedig. Das eherne Zeitalter ... . Vermischte Gedichte
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o.

Einst liebt' ich ländlich süßen Frieden,

Durch dich schien Alles schöner mir;

Einst hat mein Herz den Trug gemieden,Es schlug ja nur, zu huld'gcn dir.

io.

Nach Andrer Lust muß ich nun streben:

Durch Denken würd' ich toll; mein HerzBetäubt gedankenloses Leben,

Es stillt mir halb des Busens Schmerz.

11.

Nur ein Gedanke muß mich plagen,

Trotz allem meinen eitlen Thun:Selbst Teufel könnten mich beklagen,Daß du geraubt mir ewig nun!

O, war' rin harmlos ich!"

i.

O, war ein harmlos Kind ich, hausendIn meiner Hochlandshöhll allein,

Rasch durch die grüne Wildniß brausend,Und in die blaue Flut hinein;

Die Pracht des Sachsen will behagenDer frcigebornen Seele nicht,

Die Berge liebt, wenn steil sic ragen,

Und Felsen, dran die Flut sich bricht.