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o.
Einst liebt' ich ländlich süßen Frieden,
Durch dich schien Alles schöner mir;
Einst hat mein Herz den Trug gemieden, —Es schlug ja nur, zu huld'gcn dir.
io.
Nach Andrer Lust muß ich nun streben:
Durch Denken würd' ich toll; mein HerzBetäubt gedankenloses Leben,
Es stillt mir halb des Busens Schmerz.
11.
Nur ein Gedanke muß mich plagen,
Trotz allem meinen eitlen Thun: —Selbst Teufel könnten mich beklagen, —Daß du geraubt mir ewig nun!
„O, war' rin harmlos ich!"
i.
O, war ein harmlos Kind ich, hausendIn meiner Hochlandshöhll allein,
Rasch durch die grüne Wildniß brausend,Und in die blaue Flut hinein;
Die Pracht des Sachsen will behagenDer frcigebornen Seele nicht,
Die Berge liebt, wenn steil sic ragen,
Und Felsen, dran die Flut sich bricht.