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Kehrt je ein SchimmerVon Anah meinem Blick!
Chor der Sterbliche».
O Nvah's Sohn, hör' deiner Brüder Fleh» !
Willst jetzo du von Alle», Allen gehn,
Jndeß du vor der Elemente WuthGeborgen weilst in deiner Arche Hut?
Eine Mutter.
(Japhet ihr Kind reichend.)
O nimm dies Kind zu dir!
Denn ich gebar's mit Schmerze»,
Ach! Wonne bracht' es mir,
Lag's sanft an meinem Herzen.
Warum war' cs geboren?
Was that mein SohnDer Säugling schon,
Daß ihn der Herr für seinen Zorn erkoren?
Was ist in dieser Milch, daß nun der Tod so schnödeDie Erde wie den Himmel reizt, den KnabenMir zu begraben,
Den frommen Hauch in grimmer Wasseröde!
O rette du ihn, oder sei mit Recht -Bcrflucht samt ihr», der dich und dein GeschlechtErschuf, um uns mit Leiden zu begaben.
Japhet.
Still! Zeit ist nicht zum Fluchen! nur zum BetenChor der Sterblichen.
Zum Beten!!!
Wohin
Soli wenden sich der Sinn,
Wenn dicke Wolken an den Bergen gleißen,
Und dann zerreißen?
Wenn Mccrcsflnten jeden Dann» zerwühlen,