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5 (1854) Manfred. Cain. Himmel und Erde. Der ungeformte Mißgeformte.
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Tics arme Herz voll tiefem Schmer; bedroh».Vergib mir, Seraph, den Gedanke»,

De»» Schmerz ist unser Element,

Der Loh»

Ei» Eden, das gar bald entfloh»,

Ob's auch in unser» Traume» brennt.

Die Stund' ist da,

Sic sagt, daß wir nicht ganz, verlassen!

O sei mir nah!

Seraph!

Azaziel! sei mir nah!

Und müßte» auch die Sterne selbst erblasse».Aholibamah.

Samiasa!

Magst du auch thronenIn höhern, schöncrn Regionen

Bekämpfst du Geister auch in luft'gcn Zone»,

Die Schmach an Ihm,

Dem Herrn der Welt, begehn!

Läßt du gcfall'ne Sterne neu erstehn,

Wo die Geschöpfe von dem Falle sterben.

Und so das Loos des Erdcnsohnes erben,

Erhebst du mit den niedern CherubimDie Stimme voller Preis zu IhmSamiasa!

Dich ruf' ich, harre dein und liebe dich.Anbetung fordre nicht von mir:

Doch sehnst du dich nach mir und liebst du mich,So komm und thcil' mein Schicksal hier!

Bin ich auch nur ErdgebilLc,

Du gewebt aus reinem Stral,

Dessen Licht auch die GefildeUcberglänzt in Edens Thal: