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Da»» nie den Tod noch menschlich Leide» fühlt,
Noch es vererbt auf sie, die er erzeugt.
Adah.
Wer weiß, ob nicht solch Sühnungsvpfcr einstDie Menschheit noch erlöst.
Ca in.
Indem sich opfert
Der Fromme für den Schnlb'gen? welch ein OpferWar' das? Ei, wir sind schuldlos! und was zwingt unsZn büße» eine That, vor uns gescheht!?
Uns thut kein Opfer »oth, zu sühnen jeneGehcimnißvvlle, namenlose Schuld —
Wenn's anders sündig ist, Erkenntniß suchen!
Ad ah.
Du, Cain! sündigst jetzt! Dein Wort tönt ruchlosIn meinem Ohr.
Cain.
Verlaß mich denn!Ad ah.
Verließ dich auch dein.Gott. —
O! nie —
Cai n.
Was ist dort?
Ad ah.
Altäre, die dein Bruder Abel baute,
Jndcß du fortwarst, um darauf ein OpferDem Herr» zu bringen, wenn du rückgckehrr.
Cain.
Woher wnßt' er denn, daß ich so bereitZn Opfern wäre, die er täglich bringtMit feigem Blick, deß niedre Dcmnth mehr
Zwei