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Cain.
So schließt der Geist die Zeit denn ein, nnd »pißtSic je nach dem, was er betrachtet, sci'sHerb oder froh, klein oder allgewaltig.
Geschn Hab' ich die undenkbaren WerkeEndloser Wesen; öd', crlosch'ne Welten;
Die Ewigkeit betrachtend glaubt' ich mehrVon ihrer Uncrmcßlichkeit zu borgenDurch wenig Tropfen Zeit; nun fühl' aufs NeuIch meine Nichtigkeit. Wahr sprach der Geist,
Daß nichts ich sei!
Adah.
Und warum sprach er das?
Jehova sagt' es nicht.
Cain.
Nein! dem gcnügt's,
Uns zu dem Nichts zu machen, was wir sind;
Hat er dem Staub mit einem Stral geschmeicheltVon Eden und Unsterblichkeit, so löstEr wieder ihn in Staub — Warum?
Adah.
Du wcißt's!
Ob unsrer Eltern Fehltritt.
Cain.
Was geht uns
Das an? sie sündigten, so laß sic sterben!
Adah.
Du sprachst nicht gut, auch war's nicht deine Meinung,Vielmehr des Geists, der bei dir war. Ich wollte,
Ich könnte für sic sterben, daß sic lebten!
Cain.
So sag' auch ich — sofern ein Opfer denNach Leben Unersättlichen crsättigt,
Und unser kleiner, ros'ger Schläfer hier