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1/4 (1845)
Entstehung
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jugteid) mit beut Opiat m fc&icfen »ergab unb ©u$fetbfi ju überbringen bie Sb re (mbe."

Unb er jog aub einer fttbernen Umbiittung etn£äfetdben ©etfe non grünlicher garbe bevoor, legte cb inein Seien »on Sermctt, goji SGSafTer bajtt unb über*reifte, ein $nie auf ber ©rbe, bab ©anje grau »on©atme. ^

git ber Spat, SD?cifter Stemi, irf) ertenne ©iubniept mehr," fpraeü £einrid>, ,,3b» feib »on einer ©a*tanterie, bureb bie 3t;v alle (Stuftet beb £>ofcb hinterSuch lafit."

Ob, mab für ein föfilic^er ©erueft!" rief ©bar*totte, mäbtenb ffe iftre fcbötien fiänbe mit bent roeifen©tbaunte rieb, ber fiep »on beut batfamtfcbenSäfelcbentbfte.

3tcne erfüttte feine gunctioncn atb bienenber ©a*»aticr bib jurn ©nbc, nnb reichte grau »on ©au»eeine ©eroiette »on feiner Seinmanb, montit fte fi<b bie$>änbe abtroefnete.

Unb nun," fpracb ber glorentiner ju Heinrich,nun tput naep ©urem Setieben, ©ire."

©bartottc reichte ihre f>anb f>einricb, ber fte füfte,unb toäbtcnb ©bartottc jtcb halb auf iprem ©ifte um*manbte, um ju bbren, mab 3ten<i fagen mürbe, nahmber Söntg »on ÜRabarra feinen «ptaft mieber ein, rncbralb je überjeugt, bafi in bem ©elfte beb glorentinerbctmab Jluperorbentticbeb »orgiug.

9tun?" fragte ©bartottc.

©er glorentiner fcbieit feine ganje ©ntfcbloffenbeittufammenjufaffen unb manbte ftcb gegen foetnrteb.