319
„3$ meiß eb nicht." _ ,
Öuttß ben munbetbaren Snßinft, ber ißn wie etnfester ©Inn mäßrenb beb ganjen erßen t^citeä feinebGebens mitten unter ben (gefaßten, bon benen er um«geben mar, leitete, aufnterffam gemalt, baß in bie«fern Stugcnblicf ctmab ©onberbareb »orging, mab einemInnern Äantpfe beb ^Sarfumeur gltd), manbte ßcß £ein=rieb gegen biefen um unb tagte ju ißm, immer nod)im ©ebatten »ermeitenb, mäbrenb bab @cßcßt beb §to«rentinerb oöttig im Siißte mar:
„3br ju biefer ©tunbe hier, 3?ene?"
„©oflte icb fo ungtiieftitb fein, Sure SJtajeßät jubeläßigen?" ermieberte ber sjkrfumeur unb machteeinen ©ebritt rücfmärtb.
,,Stein; icb miinfebe nur (Sineb ju miffen."
„3Bab, ©ire?"
„hofftet 3$r mi<b hier ju treffen?"
„3<b mußte eb .gemiß."
„3bt fueßtet mich alfo?"
„3ib btn mentgßenb gtüdttcf), @it(ß ju nnben."„3br habt mir etmab ju fagen?"
„tßietleicßt, ©ire," antmortete 3tene.
©barfotte errötbete, benn ße butte bange, biefeOffenbarung, metebe ber fparfumeur machen ju mollenfeßien, fönntc ftcb auf ißt früßereb Seneßmen gegen£einricß bejteßen. ©ie flelitc,ßcß baßer, atb'ob ßentcßtb gehört ßcitte, unb rief, bab ©efpräcß unterbre«tßenb unb bie Opfatfapfel öffnenb:
„Stß, in ber £ßat, Stene, 3Ö* feib ein »ortreffli«(ßer äJtamt; biefer $eig ßat eine munberbotle garbe,unb um Qcucß (gßre ju machen, miß icb in (guter @e«genmart ©uer neueb fjtrobuft oerfueßen."
Unb fte naßnt bie Zapfet mit einer §anb, maß»renb ße mit bet gingerfpt^e ber anbern über ben roß«gen SEeig ßinßrtcß, ber »on bem ginger an ißre Sip-pen übergeben foüte.
Stene bebte*