nicht anbertrnuen, aus? gurchf, Sud? ju geführten....bentt bie greunbfchaft ber .Königin ift »eränberlich, es(fi bie . . . einer Schwiegermutter."
©feö entfprach nicht ben SBünfchen »on Gfbarlotte.<Sä fam ihr »or, als ob ber©chleier, ber ftct> jmifebenihr unb ihrem ©eltebten »erbieptete, fo oft fte bie 2lb*gtünbe biefeS §>erjenS ohne ©oben fonbiren toottie, btegejiigfeit einer äftauer annehmen unb fte »on elnanber.trennen mürbe, ©ftarloitc fühlte bei biefer SlntwortSEhränen in ihren Slugen, unb ba es in beinfelbettSKomente jetjn Uhr feblug, fo fagte fte:
,,©tre, cö ifi bie ©tunbe, mich ju Seife ju legen.«Kein Btenfi ruft mich morgen fehr früh ju» KöniginSKutter."
,,3h» treibt mich alfo biefenSlbenb fort, meine ®e«liebte V“ »erfefjte £etnrt<h.
,,Heinrich, ich bin traurig, unb ba ich traurig bin,fo mürbet 3h» mtc^ mibttg finben, unb bte ffiibrigemürbet 3h» nicht mehr lieben. 3br feht alfo, baft eSbeffer ift, menn 3hr Such entfernt."
„GcS fei/ fprach -gcinrich, „ich gehe, toenn 3h»cS »erlangt, Shnrlotte; aber Sentre«fatnt»gris! 3h»bemtlltgt mir reohl bie ©unfi, Sure» Toilette beiju«wohnen?"
Slber, ©tre, labt 3h» nicht bie Königin SJtarga*rethe warten, wenn 3h» berfelben beiwohnt?"
„Sparlotte," erwicberte Heinrich mit ernftent SEone,„es war unter uns ausgemacht, nte »on ber Königin»on -Jtaöarra ju fprechcn, unb biefen Slbenb fcpetnt eSmir, haben wir nur »on ihr gefproepen."
grau »on ©au»e feufjte unb fefcte ftd) »or ihreToilette. Heinrich nahm einen ©tupf, jog thn bisju bem, welcher feiner ©eliebten als ©tf$ biente, legteein Knie barüber unb fagte, fich aufbieüefjne fliifcenb:„Vorwärts, meine gute Heine (Sparlotte, bah ichfehe, wie 3h» ©mb fcpön macht, fchön für nt'cp, was3h» auch fagen rnöget. SKein ©ott, wie »tele Singe,