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fo vt>of)I beßnbe, »nb ivo icß in biefent 2ingenblicf fogliicfltcß bin."
grau »on @au»e läeßclte.
„Unb 3!w fcfb nie meßr feitbem baßin prücf ,igefeßrt ?"
„SQSie oft ßabe icß eö ©ließ gefagt."
„Unb 3ßt werbet nie baßtn prüeffeßren, ebnee3 mir p fagen?"
„9tie."
„3Mrbet 3be es mir feßwören ?"
„3a, gewiß, wenn tcß noiß fmgenott märe."
„2lber?"
,,2lber bie fatßolifcße Steltgton, bereu ©ogntenicß in biefem Slugettblicf erlerne, fat nticb gelehrt, bafsman nie feßwören foß."
„©aöcognerl" rief grau »on @au»c, ben Äopffißijttelnb.
/,2lber 3ßr, (Sßarlotte," fpraeß £ctnricß, „wennicß©itcß fragte, würbet 3ßt meinegragen beantworten?"
„@an$ gewiß," antwortete bie junge grau, „icßhabe ©ueß nießtö p »erbergen."
„Saßt hören, ©ßarlotte," fagte ber .Röntg, „er«ftärt mir aufrichtig, wie es gefomnten iß, baß 3!wnaß) bem »erjwclßungSöoßen SBibcrßanbc, ber meiner9?erheiratßung »orßerging, minber graufam gegen michgeworben feib, gegen tnieß, ber ich ein liitftfcßcr Scarner,ein läeßerlteßcr f)3ro»injmenfcß, ber icß ein fßrinj bin, juarm, um bie Suwelcn feiner Äroncglänpnb p erhalten."
„Heinrich," fagte Sßartotte, „3ßr forbert »onwir ben gu bem 3tätßfcl, ben feit breitaufenb
3aßren bie 'Jlßilofopßen afler Sänber fließen; Heinrich,fragt nie eine grau, warum ße ©ueß liebe, begnügt©ueß, ße p fragen: liebt 3ßr ntieß?"
„Siebt 3ßr mieß, ©ßarlotte?" fragte £>einricß.
„3cß liebe ©ueß," antwortete grau »on ©au»emit einem reijetibcn Säcßctn, unb ließ ißre feßöne£anb in bie ihres ©eliebten faßen.