Druckschrift 
1/4 (1845)
Entstehung
Seite
298
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bi« jum St&enb bie riihrenbften Litaneien in Sesiejmngauf Such an mich rietet, obgleich 3|w ihn bie mach*tigflen ©treibe ^abt au«thctten fe^cn, welche je ingranfreich geführt worben Rnb, fo wagt e« boä)biefer Äämpe, fo ftarf er in ber Sercbfamfcit bei ei*nem ©chatten ijl, nicht, mit einer grau jtt, fpredjen.©eöhaib hat er fteh an ben ©Ratten ber Königin ge*wenbet, mich abejr babei beauftragt, jit Suren: fciio*nen ftörper ju fpredien, Sudj jit fagen, baß er juSuren güßett fein §>crj unb feine ©cete nteberlegt,baß er bittet, Sure göttlichen Slugcn mögen ihn mit'leibtg anfehauen, Sure roftgen, giüf;cnben ginger*gen ißn bitrcji ein Seichen herbeirufen, Sure »ibrirenbe,harmonifche ©ttntme möge ihm »on ben Sorten fa*gen, bie man nie »ergibt, ober wenn nicht, fo hat er michum Sine« gebeten, er bat mich gebeten, fall« er Suchnicht erweichen fönnte, ihm sunt jWeiien SJtak meinen©egen in ben Seib ju rennen, unb ba« ifi eine wirf*tiche Klinge, benn bie ©egen haben nur in ber Sonne©chatten, ihn ju tobten, fage ich, benn er »ermöchienicht su leben, wenn Sh* ihn nicht beootimächtigt,au«fcblicßticb für Such s« leben."

©o »iet luftigen Jtuffchwung Soconna« in feineSiebe gelegt hatte, eben fo »iel ©efüf>t, fo »ieX Srgrei*fenbeö legte Sa 3Me in feine Sitte.

©ie Singen »on §>enriette wanbten fteh nun »onSa fOToXe ab, ben fte bie gansc Seit, bic er fprach, an*gehört hatte, unb gingen auf Soconna« über, um s«fehen, ob ber 2lu«brud feine« ©eftchte« mit ber öer*liebten Siebe feine« greunbe« im Sinftang fiünbc. @(efehlen bcfrieb'igt, benn roth, heftig athmenb, beftegt, fagtefie suSoconita« mit einem Säbeln, ba« eine toppelteSteiße in Äoratfc eingefügter Sahne entblößte:

3fl e« wahr?"

fKorbi!" rief Soconna«, besaitbert burtß biefettSüd unb brennenb oon bem geuer beffetben gXui»bum«,ob e« wahr! . . . £>ß! ja, fWabame, e« ifi