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parabett bet gtoge artarerreS bargeftettt wirb, unb tiefmit einet ©timme, bet baS pfeifen feinet Sunbe ei=>nen ganj befonberen tüuobrucf »erlieft
„fföabame, in bicfent gtugenbticf gat 3D?eiflet dieneauf bie Sitte meines grcunbes, beb (Strafen bc £afTOotc, Guten ©Ratten bedgworeit. 3“ meinem gro*gen Grdauiten id aber nun Guer ©cgatien begleitet»on einem Storger erfegienen, bet mit fegt tgeuerifi unb ben i(g meinem gtcunbe cmpfefjtc. © (batten3&rer fWajeftät ■ bet Sfonigtit öon 9la»arra, wollt bic©nabe gaben, bem Äßrper Gurer ©cfägrtin ju befeg*ten, auf bie anbere ©eite bcS Vorganges ju treten/'fdlargaretge faegte unb gab Henriette ein Beiegen,worauf biefe auf bic anbere ©eite ging.
„Sa ÜTOofc, mein greunb," fagte GocoititaS, „feiberebt wie ©emodgencS, wie Gitcro, unb bcbeitle, bages um mein Scbeit gegt, wenn ©u ben ©(gatten bergrau fierjogtit »on dleöerS nid)t iiberjeugft, bag itgfein ergebender, fein gegorfamder, fein treueder ®ie-ner bin."
„?tber?" dammette Sa fWote.
„$gue, was (cg Sit fage, unb 3gr, SKeidetdiene, watgt, bag uns dfiemanb dort."
diene tgat, was Goconnas »on igm »erlangte.„fDlorbi! mein §errrief SKargaretge, „3gr feibein fKann »on Seid. 3cg göre, fpreegt, maS gabt3gr mir ju fagett?"
„3cg gäbe Gucg ,fu fagen, SWabamc, bag ber©(gatten meines greunbeS, benn es id ein ©egaiten,bieS beweid, bag er niigt bas fteinde SBötfcgen »onfiig gibt, i(g gäbe Gutg ju fagen, bag biefer ©Rattenmt(g anftegt, » 01 t ber gägigfeit ©ebrauig au ntaegen,»on ber gägigfeit, welcge bie Äörper bedgen, »onber gägigfeit, »etdänblidj ju fpreegen-, unb Guig aufagen:
„„©cgöner ©egatten, ber auf biefe 2trt entförpetteGbetmann gat feinen ganzen Seib unb feinen atgern