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„SBie, mein gnäbiger £err?"
„2lußer ...
„Slje! ajel" rief Sa fmriSre.
„äußer einem SKittagsbrobe fiir mich unb meinegreunbe, fo oft icß rntcb in ©einem £>uartiere befinbe."
„(gonft nichts?" rief Sa püriere cntjücft, „ganjju Suren ffiefeßten, mein gnäbiger $err."
„®aS ift alfo eine abgema$te @acße."
„WH t größtem SBergnügen .... Unb 3<m, £erroon SoconnaS?" fußr ber SBirtß fort, „unterfdiretbt3hr ben frnnbel?"
„3a, nur füge icf>, tvie mein greunb, eine KeineSebingung bei."
„SBelcße?"
„®aß 3Ör f>errn be Sa SWole bie fünfjtg SEßaletgebt, bie ich ißm fdmlbtg bin unb bie ich Such an«nertraut habe."
„SKir, $>err? 2Bann bies?"
„Sine Siertelfiunbe, ehe 3hr mein ^Jferb unbmein gelletfen »erfauftet."
Sa püriere machte ein Beiden beS Sinoerflänb»ntffeS.
„äh! ich begreife/' fagte er.
Unb er ging auf einen ©djranf ju unb jog, ei«neu nach bem anbetn, fiinfjig SEßaier ßerbor, bie erSa SDIole überbrachte.
„®ut," fprach biefer, „fefct uns einen Sietlnchen»or. ®iefe fünfzig &haler jtnb für £errn @rcgor,"„äh, meine gnäbigen Herren I" tief Sa püriere,„3ßr habt mahrfmft fiirfiliche £>crjen unb fönnt imSeben mie im jobe auf mich jählen."
,,©o macht uns ben befteüten SierfuchenfagteSoconnaS, „unb fpart meber Sutter noch ©pccf."®ann fich nach ber Uhr ummenbenb, fügte er bei;„Wlei ner Sreue 1 ®u ßaft Stecht, Sa Wlolt , mirhaben noch brei ©tunben ju märten; es ift beffer, mirbringen fte hier ju, als anberSmo, um fo mehr, als