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nach ber befaitnirit Wacht, wo SocomtaS Sa 3Mc ^atteerdeten xvotlcn.
Unb Sa SD?otc führte SocoititaS gerabc auf baSftenfter bes a'ii ben 2(;urm angelernten *5>änöcben<J ju,auf beffen ©eftntfe fiel) etn SWauit mit brnt (filbogcttftit^te.
,,äh! ab! 3br feib es, meine gnäbige Herren,"fagte ber SWatttt, feine blutrotpe 5Wühe abnebntenb unbfetnen Äopf mit ben fchwarjen, bienten, bis auf bteSiugentiber berabfalleubcn paaren entbtofenb. ,,©ctbWiflfontmen."
„SBer iftbiefet-SWann?" fragte Soconnas, bemühtfeine Gmnnerungen ju fatnmein, benn es !am ihm oot,alb hätte er biefen .Kopf wäbrenb eines ber äugen*Miete feines gieberS gefehen.
„©ein Weiter, mein lieber greunb," ernneberteSa SWole, „berjenige welcher ©ir in ben Sonore benerfrifchenben, für ©ich fo wobttbättgen £ranf brachte."
„Oh! oh!" rief SoconnaS, „bann ifi es meinSreunb ..."
Unb er reichte ihm bie ftanb.
äber ftatt biefera Sntgegcnfommen burch eine äfm«iiche ©eberbe^u entfpreepen, richtete ftch ber SWannauf unb entfernte ftch burch biefeS Slufrichten oon benjwei greunben um ben ganjen Staunt, ben bie Sie*gung feines ÄötperS eingenommen hatte.
„SWein fterr," fagte er ju Soconnas, „ich bautefür bte Geh«, bie 3br mir erzeigen wollt, aber trenn3hr mich fennen würbet, thätet 3b? ob ohne 3wetfelnicht."
„SWeiner £reue," fprach QtoconnaS, „ich erftäre,bah ich Such oerpfliiehtet bin, unb wenn 3bo ber £eu*fei wäret, benn ohne Such wäre ich tu biefer ©tunbetobt."
„3ch bin nicht gern* ber Teufel," ertnieberte ber•Wann mit ber rothen Wtüfce; „aber Siete würben oftlieber ben ©eufet als mich fehen."