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1/4 (1845)
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©ic mären jum ©terben Pcrlicbt, ber ©ine ineine ^rinjeffm, ber Slnbcre in eine Söutgin.

di lag für bic bcibcu armen ©eufjenben cimadgurCpibared in ber beinahe unüberfpriugbarcn (Snifer-*innig, welche ßc »on bem ©egenftanb tprer SBünfcheireitnic. Uitb bennod) ifl bie Hoffnung ein fo tief inbem Herjett beb OTenfchcn eingewurjelted ©cfüpl, bafffie hofften, irojj ber Süßheit ihrer Hoffnungen.

Scibc pflegten ihr ©ejtdjt immer forgfättiger, jemehr ftc fiep erholten. 3eber TOenfch, felbfi bet fürförperlicpe Vorjtige gleichgültigfle, hat mit feinem©picgcl fluntme ©cfpräcpe, 3et(hen beb ©iupcrftänb^ntffed, nach benen er ß<h beinahe immer fepr jufriebenmit bet Unterhaltung bon feinem Vertrauten entfernt.Unfcte jmei jungen Seute gehörten aber nicht jit ben-jenigen, gegen welche ihre ©ptegcl eine ju hartenung audfprachen. Schmächtig, bleich, äierlidj, befaßüa SJJolc bie ©chönheit ausgezeichneter ©tanbeboer*hältniffc. Äräfttg, toohl gemachten, hochgefärbt, hatteßocoitnab bie Schönheit ber ©tärfe. gür best le&ie*reit mar feine fbranfpeit überbieb Porthetthaft gemefen;er mar magerer, bleicher gemorten , feine ©eßchtb-munbe, bie'ihm früher fo Piel Unruhe burch ihre prid-mattfehen Schiebungen ju bem Stegenbogcn gemachthatte, mar, ohne ^iwcifcl mic bie bilttoianifchc (rrfcpei*nung, eine lange 3?eipe Poit reinen Sagen unb heite-ren Mächten anfünbigenb, perfchmuitben.

Sie beiben Scrrounbeten maren übrigens fortmäh-renb bon ber jarteften ©orge umgeben; jeber fanb anbent Sage, wo er auffiepen fonntc, einen ©cplafrocfauf bem ©tuple, ber junacpfl an feinem Sette fianb,unb an bent Sage, an meinem er fid) anfleiben fonnie,einen ooßftänbigen Slnjug. fKept nod) ... in berSafcbc oon icbcin SBamntS fanb fiep eine gleich gutgefpiefte Sörfe, bic jeber oon ihnen, mopl perftauben,nur bepielt, um ftc ;u geeigneter 3e(t bent unbefanntenSefchüjjcr jurüefjugeben, ber über ihm waihte.