Druckschrift 
1/4 (1845)
Entstehung
Seite
266
Einzelbild herunterladen
 

206

£>h/ wir merben bab mit bicfem ftcrrit orbnen-,meint er micber auf ben Seinen ifl."

,,©efb uttbeforgt, ich glaube, er wirb im ©tanbefein, ©uch cbelntütbtg jtt belohnen."

3$ glaube eb auc^; ba eb jcboch liiert bic ©c^mohnheit ber Scute ifl, bic mit mir jit thutt babcu,banfbar ju fein/' fügte er mit einem fettfamen Singelnbei,fo mürbe ich mich nicht munbertt, memt er, ctmmal auf ben Seinen, mich »ergäßc ober fich nichtbarimt fümmerte, meiner ju gebeuten."

@ut, gut," fagte Sa Mole, cbcnfatlö lächclnb,in birfent gatte bin ich ba, mit ihm bab ©ebeiebtnijiuttfjttfrtfcheit."

®b fet, in jmei ©tunbcu habt 3he beit SErattf."Stuf Steberfehen."

Shtfagt?"

5tuf Steberfehett."

©er Mann lächelte.

3#," »erfefjte er,ich habe bie@emohnhcit, ficlb:©ott befohlen! ju fagen. ©ott befohlen, atfo, £errbc Sa Mole. 3» jmet ©tunben habt 3be ©uerttStattf. 3hr bcrftcht, er muß um Mitternacht in brei©Ofen ooit ©tunbe jit ©tunbe genommen merben."

hiernach entfernte er ftch unb Sa Mole blieb alleinmit Socottnab.

Soconnab hafte btefcb gattje ©efpräch gehört,aber nichtb baboit begriffen, ©in lecreb ©erättfeh »ottScbeit, ein fmhleb ©cflaphcr »ott Sorten mar bib juihm gebruttgen. Sott ber ganzen Unterrebnug hatteer iticbtb behalten, alb bab Söort Mitternacht.

®r fuhr atfo fort, mit feinem glühenben SliefeSa Mole ju »erfolgen, ber in bent 3fmittcr blieb unbiräumerifeh auf unb abging.

©er mtbefannte ©octor hielt Sort ttnb fehiefiejttr bejetebneten ©tunbe bett Sranf, melchen Sa Moleauf ein fletneb ftlbcrneb- Scchaub flettfc. 2llb biefeSorfichtbmafregcl getroffen mar, legte er ftch nteber.