Druckschrift 
1/4 (1845)
Entstehung
Seite
263
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baft jufantmenjlebeitben ginfier, unb »erborg ipn, einen©cttfjer beö ©ttmieraeS attSfiofienb, unter feinem fiopf(«fett.

Sttn anbern SOTorgett fab er etwas btS jcjjt ttner*börtes. ©er ©Ratten »ott Sa 3Me, weiter jebentag neue Steifte ju gewinnen festen,(;rcnb er, un«abtäffig mit ber furchtbaren ©rfc&eimmg befebäftigt,bie (einigen in bent ewigen ©ewebe bcS flaues auf»brauste, ber tbn »on berfetben befreien fotitc,... ber©chatten »on Sa Sftotc machte, immer rüjtiger wer«benb, etit paar ©äuge bureb bas 3immer, bcfefligiefobann feinen SWantct auf ber ©ebutter, gürtete fein©cbwertjim, fc^te einen brettfräntptgen fwt auf benSopf, örtnete bie' 2-büre unb ging bfnaits.

©oconnaS atbmete: er glaubte ffcb »on feinem^bantome befreit. 3v»ei ober brei ©tunben lang (reiftefein 35tut ruhiger unb frifeber in feinen 2Ibcrn, a(SbieS je feit bem StugenblicEe beS 3it»eifanipfeS ber galtgewefen war. ©in Stag Slbmefcnbeit »on Sa SXofehätte ©oconnaS baS Scwufffein wtebergegebett, atbtSage würben tbn »ietteiebt öötlig geteilt haben, ttngtiieftiiber SBetfe (ehrte Sa üWote nach ein paar ©tau-ben jtttücf.

©iefe Stücffcbr war für beit ^iemontefen einwahrer ©otcbftojj, unb obgteiib Sa SKote niebt alleinerfeinen, fo batte buch ©oconnaS feinen ©tief für fei»ueit ©efäbrtcn.

©ein ©efäbrte »ctbtente es jebotb wobt, bafj ntanihn anfebaute.

®S war ein SOTann »on etwa »terjig 3abrcn,furj, untcrfejjt, fräftig, mit febwarjett paaren, wetebebis auf feine Stugcnliber perabfieten, unb mit einemBarte, ber gegen bie SPtobc ber 3ett ben ganjen ttu*lern Speit feines ©efitbteS bebeefte; aber ber grentbeWen fieb wenig um bie SD?obe jtt befümtnern. ©r trugeinen ganj mit braunen gteefen befprengten tebernen Seib*rot!, btutrotbe £>ofen, grofe Seberjiiefetn, eine TOfce