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weit gefeit, bab ftc uns? beTc&utbigcn/ wir batten fogarbie £>ugenottcben an ber 2)?utter Sruft getöbtet 1"
,/®raffpracb Sa 2Me ficb oerbeugenb, ,.f<bbtn nicht mehr §>ugenott , ich habe bie @bte Äatbolifju fein."
„Dbo!" rief Qfoconnag, in ein ©elacbter auöbre«cbenb, „3br feib befebrt mein f>etr. Ob! wie gefc^irftift bad."
„SJtein fierr," fuhr Sa SÄote mit bemfelben ©rnfleunb berfetben fiwflicbfeit fort, „ich batte ein ©elübbegetban, mich gu befebten, wenn icb bem £obe entgehenwürbe."
„®raf," berfefcte bet pemontefe, „baö ift einfebr flugeb @elübbc, unb ich beglücfrDünfcbe Such ba=>ju; habt 3br nicht noch anbere getban?''
„3a wohl, mein £err, ich habe ein jweited ge*tban," antwortete Sa STOole mit ooUfommener Stubefein $5ferb jtreicbelnb.
„SBelcbeö? '
„SaO, Such ba oben, febt 3br, an bem fleinenStagcl, bet Ctueb gerabe unter §>etnt oon ©olignp juermatten febeint, aufyubängen."
„2Bte?" fagte ©oconnab, „fo ganj febenbig, mieich bin?'
„Stein, mein $err, naebbem ich Such »orber mei*nen ©egen bureb ben Seib gerannt habe."
Soconnab mürbe purpurrotb, feine Siugen fpriib*ten glammeit.
„©brecht, an jenen Stagef?" fagte er böbnifeb.
„3a," oerfefcte Sa $?ole, „an jenen btagel."
,,©aju feib 3br nicht grob genug, mein Heiner$etr."
„®ann fteige ich auf @uer fPfetb, mein groberStobtfdjläger," antwortete Sa 5D?oIe. „2lb! mein lieber$>err Sinntbal »on ©oconnaä, 3br glaubt, man fönneungebraft bie Seute unter bem ebrenbotten unb loyalenSSormanbe ermorben, bab man ju fmnbert gegen ©inen