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1/4 (1845)
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SKargarcthe war flu fferbe fo fcfcön, fo frißh, foelegant baß bie Sewunberung um fte bet ein Soncertbtlbete, »on bem ßcb, eb lägt ftdj nicht läugnen, einigeSboten an tbre ©efäbrtm, bie grau Herzogin »onSßeoerb, wanbien, mbcn welcher fte ritt, unb bereuWemb 9ioß , alb märe eb ßoij auf bie 8aß, bie 'ebtrug, ranlob ben Äobf fchüttelte.

9?un, Herzogin," faßte bie Königin #on Sßabarra,wab 9?eues ?"

SDJabame," antwortete Henriette,ich weifJliifttb."

©ann fragte fte ganj letfe:

Uno ber Hugei ott, wab ifi aub ihm geworben?"

3th habe eine jictnltcb fixere 3ußuchteßätte fürihn gefunben," crwicoerte Waraaretbe; ,,unb ber großeSchlächter, wab f)afi ®u mit ihm gemacht?"

, Sr wollte an bem geße ©heil nehmen, unb rei»iet bab SchtachtTOß oon Herrn oon ßteoerb, ein ©hier,fo groß wie ein Siebbant. Sb etn funttbarer Sana*lier. 3$ ßabe tbm erlaubt, ber Seremonte beijuwob*nen , weil ich bacßte, ©ein H u ßfnott würbe flugerSBeUe bab 3tntmer bäten, unb eb wäre auf biefe jf.tJein 3ufammentreffen ju befürchten."

2lb, meine ©reuel" antwortete fTOaraaretbe*cfielnb,wäre er auch bter, unb er nicht hier, fohätte man beßbalb feinen Streit ju befürchten. 5D?etnHugenott ein hübfeher 3unge, aber nichtb Slnbereb,eine ©aube unb fein ©eier; bab ruefet, aber beißtnicht. SlUctn nach," Tagte ße mit einem unüberfefcba«ren ©one unb leicht bie Siebteln juefenb,Eltern nachhaben wir ihn wabrftheinlicb für einen Hugenotten ge«halten, währenb er etn sörabmine unb feine Stell»flion ihm bab Slutoergießen oerbtetet."

Über, wo benn ber Herzog jjort SKengon ?"fragte Henriette,ich febe ißn nicht."

Sr muß fommen, biefett Sßorgen hafte er Schmer*jen in ben Stegen unb wollte nicht Jommen; aber ba man