Druckschrift 
1/4 (1845)
Entstehung
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baä $)ferb, toötftg gejähuit, burcb feine ®efebmeib{gfe(tunb (einen ©eporfam ber legitimen Herrfcbaft feinet3?eiter$ bölltge Slnerfennung; aber bie er ©teg marnicht ohne ©eräufcp errungen morbeit unb biefeä ®e-räufcb (hierauf batte unfer ©beimann bieHeicpt gered)-net), jög eine ©ante an baö genfter, melcbe unferg>ferbebänctger mit einer tiefen Verbeugung gritftcunb bie tbnt auf bad Slnmuthigfie juläcbelte.

günf $?tnuten natbber ließ grau »an Sltcberg ih-ren 3 nten banten rufen.

SOTein Herr," fragte fie,bat man beut ©rafenSlnnibal bon Soconnaö ein anflänbigeö griibjlücf bor-gefegt?"

3a, OTabame," antmortete ber 3ntcnbant,erhat fogar biefcn SPJorgen mit bcfferem Stppetit gcgeffen,al3 gemöfmlicb "

®ut, mein |>err," fprad) bie Herzogin.

©ann jtcb gegen ihren er|ien ©belntann urnmen-benb:

, Herr bSIrgujon, gehen mir nach bcm Saubre ab,unb ich bitte, habt @uer- Slugenmerf auf bcn §>errn©rafen Slnnibal bau ©oconnaO, benn er ifl bermun-b t unb folglich noch fcbmacb, unb e$ foll il;m nichtum alle SBett ein Unglücf gefchehen. ©ab miitbe bad©eläcbter ber Hugenotten erregen, melcbe ihm feit Je-nem glücfltcben ©anct=33artbolomäud=Slbenb grollen."

Unb grau bon SteoerP flieg ebenfalls ju (Pferbeunb ritt ganj flrahlenb nach bem Souore, mo ber all-gemeine ©ammelplafc mar.