lnorieris reformidata, lagt fwen, Wie Werbet 3htmir baS erflären?"
„2Bte t* (Such baS erflären werbe? nichts lefch*ter. ©u Wirft gefürcbtet flerben."
„Diun wohl! tfi fte gefürchtet gefiorhcn?"
,,©o gefürchtet, SDiabante, bafj fte nicht geftorbenwäre, wenn Grure SKafeflät nicht gurcht por ihr ge*habt hätte .... Gtnbluh: als Königin wirft®u pro? werben, obcr©u wirft größer fein,als ©u als Königin gewefen bift; was aber*mals wahr ifi, fWabame, beim für bie pergängticheJS?rone hat fte nun wohl als fiönigin unb SDiärcpminbte hiwniiif^e ßrone empfangen, unb wer weiß über*bieS, welche Sufunft ihrem ©efcßlechte auf Gerben por*behalten ifi."
Gialhartna war in hschfient 5D?aße abergläubifch.©ie erfchrad Piellcicßt mehr noch über bie 33ebarrltch«feit pon Diene, als über bie Seharrlicßfeit bcr ^Srophe*jelung; unb ba für fte ein fchlimmer ©cbritt ©elegen»heit war, füpn über bie Sage ber ©inge roegjufprin»gen, fo fagte fte plöfltch unb ohne einen Uebergang,außer ber fiummcn Slrbeit ihrer ©ebanfen, ju Diene:
„Sinb Parfüms aus Stalien angefommen?"
„3a, fKabame."
„3hr fcßicft mir ein Jftftchen »oll."
„35on welchen?"
„S5o:t bcn testen, Ponbenen. . .
Katharina hielt tnne.
„35on benen, welche bie Königin pon DiaParrabefonberS liebte?" fragte Diene.
„SlderbingS."
„3<h habe nicht nöthig, fte ju bereiten, nt^jtwahr? benn Sure fKajeftät ifi fefct fo gelehrt alsicp."
„ginbeft ©u ?" fagte Satharina; „fte fchlagenwirf lieh an?"