232
£errn unb 3ße werbet in ißm einen ergebenen ©ienerftnbett. 3n biefen 3ettlauften, mein 33ruber, muß manfteß mit ftdjern SD?enfctien umgeben, befonbero," fügtefte bie Stimme fo fehr bämpfenb bet, baß nur ber£erjog Bott Sllenpon fte bören fonnte, „wenn man ef)t*getjig i|t unb baO Ungliicf bat, nur ber brüte ©oßnBon granfreteß ju fein."
©te legte einen ginger auf ben fß?uitb, um granjattjubeuten, baß fte, troß biefer Eröffnung uoib einenwichtigen $ßetl ifireö ©ebänfeno für fteß beßtelte.
„©obattn," fpraeß fte, „werbet 3bt Biclletcht im2Biberfprucße mit £ieinntß ftnben, baß eö nießt fehle!»lieb tft, wenn biefer junge 2)?ann fo nabe bei meinen©eittäcßern Bcrweilt."
„fWeinc ©cbweßer," erwieberte granj lebhaft,„£)err be Sa Sßtole, wenn eo ißm gefällt, wirb in einerhalben ©tunbe in meiner SBoßnung, wo er, glaube i(b,nießto ju befürchten bat, einquartiert fein, ©r liebemich unb tcß werbe ihn lieben."
granj log, benn er haßte bereit« Sa 2Me im©runbe feine« |>erjend.
,,@ut, gut, ich täufeßte mich alfo nicht," murmelte•TJargarctße, alö fte ben Sönig Bon ßtaoarra bie ©ttrnerunjeln faß. ,,2lß I um ben ©inen unb ben SinternBon ©ueß ju leiten, muß man ben ©inen bureß benSintern leiten."
©ann ißren ©cbanlen ergänjenb, fuhr fte fort:
„33ormättd, Borwärtß, gut, fDZargaretße, würbeHenriette fagen."
Sa SWole, Bon 5D?argaretße gehörig unterrichtet,füßte biefer wttfließ eine halbe ©tunbe nachher ben©aitm ißreö Älcibe« unb flieg jientlicß beßenbe füreinen SSerwunbcten bie ©reppe hinauf, welche ju bem£>crjog Bott Sllcncon füßrte.
©0 Bergingcn meßrere £age, wäßrenb welcher bie©intraeßt jwifeßen §eittricß unb feiner ©cmaßltn fteßimmer meßr ju befefUgcn feßien, Heinrich hatte e$