liefern Jungen ©belntann, ber fein Seben für feinenÄönig gewogt ßof, inbem er bieber lief, um ©ucb benJob bc« 2!bmiral« utib Seltgnp’« ju melten, mäbrenber fclbjt tcrmunbet mar, e« gejicmt ©uerer 5Ka/cftät,fage leß, ißm eine ©ßre ju crmeifcn, für bfe er feingan;e« Seben lang banfbar fein mirb."
„SBelcße ©ßre, SPfabamc? icb bin bereit."
„£>etr be Sa ©ole mirb biefe 9?acßt }tt ben gä-ben ©uerer IWaieftät fcßlafen, welche auf tiefem Siube*bett fcbläft. SWit ©rlaubntß meine« erhabenen ®e«mablö," fügte üTOargaretße lacßelnb bei, „werte ichfiir meine |terfon ©illomte rufen unb mich ju ©ettebegeben; bcnn ich fernere, ©ire, ich bin nie^t bieje«nige ton un« ©reten, welche am wenigfiot ber 3tubebebarf."
Heinrich butte ®eift, tieileicbt ein wenig ju tiel®eiß: feine greitnbe unb feine geinte warfen e«ibm wenigßen« fßätcr »or. Slber er begriff, baß bic*ieuige, welche ißn ton ton ehelichen Säger terbannte,bieju ba« 9tecßt bitrcß tie ton ibm gegen fie an ben©ag gelegte ©leicbgüliigleit erlangt batte. Ueberbie«rächte ficb Stfargaretbe für tiefe '©(eicßgültigfeit ba*burct), baß fie ibm ba« Scbcn rettete. @r antwortetealfo ohne ©igenlicbc:
„Sßfabame, wenn £crt bc Sa ÜDfole im ©tautemäre, in mein 3tmmcr ju geben, fo mürbe icb ibmmein eigene« SSett anbicten."
„3a," oerfefcte SWargarctbe, „aber ©uere SBoß-nung fann in tiefem Siugenblicfe meber ©ließ, noch£evrn te Sa 5D?oIc fcbüijoi, unb bie Älugßeit ßeifebt,baß ©uere50?afeffät bi« morgen ßter bleibt."
Unb obne bie Antwort bc« Söntg« abjumarteu,rief fie ©ftlonne, ließ tie Riffen für ben fiönig unb ;uben güßen bc« jtimig« ein ©ett für Sa SWcle bereiten,ber bureb tiefe ©bre fo gtücfticb unb jufrieben ju feinfebien, baß man geßbworen batte, er fühlte feineSSunben uießt meßr.