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„©lücKich 1 ? . . ."
„3a, ba Sure SD?ajeflät i^tt besagt."
©te Äöntgtn jerfnitterte bic ©eibe i^ter 2iumo<märe unb rifj bie golbenen gäben aus.
„3hr weigert Such atfo, ben itönig »on 9ia»arraju fchen?" fagte fte, „baS ift abgemacht, bas ifi inSuch befchloffen?"
„3# befürchte, ©eine Majeflät in biefem 2iugcn<blicf ju betäfltgen."
„Stber ben §erjog »on Stfengon, meinen 33rttber?"
„Dp, Mabante I" rief Sa Mole," ben £erjog »onSliengon, nein, nein! ben fjerrn |>erjog »on Sltenponnoch »tet weniger, als ben jSönig »on 5Ka»arra."
„SBatum?" fragte Margarethe fo bewegt, ba? ftebeim Sprechen jittertc.
„SBctl ich, obgleich bereits ein ju fcplecbter £uge*nott, um ergebener ©tener ©einer Majeftät beS Königs»on 5ta»arra ju fein, bocp noch fein htnreichenb guterSatholif bin, um ju ben greunbcn »on |>errn »onÜtenpon unb £errn »on Ouife ju gehören."
©teßntal fcptug Margarethe bie äiugen nieber, unbfte fühlte, wie ber ©cplag in ber tiefften ©iefe ihres-JerjenS arbeitete, ©ie wußte nicht ju fagen, ob basfflect »on Sa Mole für fte fchmctchclhaft ober fchmerj«lieh war.
3n biefer Minute fehrtc ©(Könne jutücf. Ma x»garetfe befragte fte mit einem Sticfe. ©ie Antwort»on ©Könne war, ebettfaKS in einem Sltcfe enthaf-tenb, fejahenb. SS war ihr gelungen, ben ©chlüffetbem Sötig »on Staoarra jufommen ju laffen.
Ma-garethe richtete ihre htugen wieber auf SaMole, wtfeher unentfehtoffen, bas |>aupt auf bie Sruflgeneigt u\b bleich wie ein Menfeb, ber jugletch amSöpper uni an ber ©eele leibet, »or ihr »erharrte.
„f>err\e Sa Mol ifi ftofj," fagte fte, „unb tchjögerc, tfmtunen Sorfchlag ju machen, ben er »ieKeicht»on ftch wetf\n tpirb,"