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be Sa üDtole, es ift ganj natürlich, unb ich fepe esmopl ein. SBarunt habt 3pr cS mir nicht fogletch ge»fagt? ober »ielmepr, martern bnbe ich nicht fclbfibaran gebacht? 3Benn man Saftfrcunbfcbaft übt, tfVe« eine Pflicht, bie Steigungen feines Saftes p be»fcpüfien, mie man feine SBunbcn »erbinbet, bas ®e«mütp p pflegen, roie man ben Seib pflegt."
„Dpi Sttabame, 3P» täufcht Such fcpr, ich binbeinahe allein in ber SQSelt unb ganj allein in ^5a<ris, t»o mich Stiemanb fennt. Sftein SStörbcr ift bererfte SWann, ben ich < n bicf« ©tabt gcfprocpen habt,unb Eure Sttajefiät ift bie erfte grau, bie baS SOBortan mich gerichtet pat."
„SEBarunt mollt 3P» aber gehen?" fpracp SDtarga*retpe erftaunt.
„SOBeit ftch Euere Sttafefiät in ber »ergangenenStacht feine Stühe gegönnt hat," fpracp Sa SStole, „unbtoeil biefe Staipt . . ."
SStargaretpe crröipete.
„Sitlonne," fagte fte, „nun ift es Stacht, ich benfe,eS ift 3eit, bah £>u ben ©chlüffet fortträgft."
Sillontte lächelte unb ging ab.
„2lber trenn 3hf' allein, ohne greunbe in *}5ariSfeib, mas merbet 3h» machen? fragte fDtargaretpe.
„Shtabame, ich merbe halb greunbe haben; bennmäprcnb ich »erfolgt mürbe, baepte tep an meine SJtut»ter, roelcpe eine ^atpoliftn mar. ES fant mir »or,als fäpe tep fte »or mir per, ein ßteuj in ber £anb,auf bem SEBege nach bem Souore laufen, unb tep tpatein Selübbe, bie Steltgion meiner Sttutter mieber an»pnepmen, menn mir Sott baS Sehen erhalten mürbe.Sott pat mepr getpan, als mir baS Scben erhalten,SStabame, er pat mir einen feiner Engeln gefepieft, umeS mich lieben p taffen."
„Slber 3pr fönnt niept gehen; epe 3P» punbert©dritte gemacht habt, merbet 3P» ohnmächtig nieber*ftnfen,"