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©amt fucbe ich natürlich ben Slrm ju unterßbeiben,ber eö in Semegung fefct, unb ber Körper, bem bte=>fer 21rnt gehört. PJtitten unter bem ©efdjtei, unterben ©treicben unterfc^eibe ich enbltcb ben -Dtamt, unbfebe .... einen gelben, meine .Königin, einen Sela«ntonioS Stjax; teb b»»e eine Stimme, eine ©tentor«ßimnte; teb begeipere mid) unb jittere am ganjen Selbe,bebe bei liebem Schlag, öon bem er bebrobt ift, beijebent ©ireid), ben er führt, ©aS mar eine ©cmtttbö«bemegung »on einer SSrertetfiunbe, meine Königin, mtcid> pe nie gefühlt, mie ttb pe nie für möglid) gebal«ten baße. Sdbßanb feuipenb, parr, purnrn, als plö§«lieb mein $>clb öerftbmanb."
„SEßie bieö ?"
„Unter einem ©teine, ben ibnt eine alte graujuppieuberte. ©ann fanb ich, mie Sprits, meine©timmemieber, unb rief: 3uhülfet berb'ei! ju hülfetUnferc Stadien erfebienen, ergriffen tbn, b» v bett ibnauf unb trugen i()n in baS Bimnter, baS ©u für©einen ©ebüfcltng »on mir »erlangp."
„Sieb! i(| begreife biefe ©efebiebte um fo mehr,tbeure Henriette, als pe betnabe bie nteinige iß."
„3tur mit bem Unterfdneb, meine .Königin, bapicb, meinem König unb meiner Stelfgion bienenb, £>erritSlnnibal »on SoconnaS nicht megjufcbiden braune.'"
„Sr nennt pcb 21nnibat »on SoconnaS?" »er«fefcte SDtargaretbe, in ein Soeben auöbrcdbenb.
„Pticbt mabr, baS ip ein furchtbarer Ptamc?"fpracb Henriette. „3tun mobl, berjenige, meldier tbnführt, ip bePelben mürbtg. SPtorbi! meid» ein Kirnt»pe! unb mie »telSlut bat er »ergoffen! Stimm ©eineßßaefe »or, .Königin, mtt ftnb am fiotel,"
„SBatum folt id> meine SD?aSfe »ornebmen?"
. „5Beil ich ©fr meinen Selben jeigen miß/'
„SP er febön?"
„Sr tarn mir mäbrenb beS Kampfes herrlich »or.SÄßerbings ereignete bteS bei Stacht unb beim ©Zimmer