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,,911m, meine liebe SWargaretbc, wie itb Suchfagte, icf> erwarte ..."
„ffiatf erwartet 3br? fbreebt. “
,,©a{i 3br mir Sure greube fimbgebet.“„SBorüber fall ich mich freuen?"
„Heber feie unerwartete ©elcgenbeit, bie ftcb Suchbietet, Suerc greibeit wieber ju erlangen.“
,,9Keine greibeit 1“ »erfefjtc fDlargarctbc, wclcbcben 'Prinzen nötbigen wollte, feinen ©ebanlen btö junt©(bluffe auöjufpredben.
„2illcrbingö , Suerc greibeit; 3br fallt »oit bentSöitig »oit 9Ja»arra gefebieben werben.“
„©efcbicben ?“ fagte SWargarctbc, bie Slugcn aufben iungen grinsen beftenb.
©er fierjog »ott 2llcngon futbte ben 331icf feiner©djwefier aiWjmbalten; aber halb wanbten ftcb feineSlugen »erlegen »on ibr ab.
„©efebteben ?“ wleberboltc fWargareibe; „wie fo,mein Srubcr? Sö wäre mir febr lieb, wenn 3br ittitbin ben ©tanb fefciet, bie grage griinblitb in Setracbtjieben in lönnen. 2Bie gebeult man mW ju f^eiben?“„Heinrich ifi ein $ugenott,“ murmelte ber £erjog.„SWerbingef, aber er batte lein ©cbeimntß mWfeiner 3leltgion gemacht, unb man wußte bieef, alöman mW »erbeiratbete.“
„3a, aber feit Suter SBerbciratbmig, meine Schwe-flet fagte ber £erjog, beffen Slittlip unwiHlübrlicbein ©trabl ber greubc beleuchtete, „waö bat Heinrichgetban ?“
,,©aö wißt 3br beffer, aW irgenb 3cmanb, granj,ba er feine Sage beinahe immer in Suter ©cfedfcbafl,halb auf ber 3agb, balb beim fWaitleffnelc, balb beimSallfcblagen jugebraebt bat-“
„3a, feine Sage atlerbmgä,“ »crfcfjte ber §>crjog,„feine Sage, aber feine ßläcbte?“
IWargaretbe febmieg unb cö war an ihr, bie Siu«gen nieberjuf^lagen.